Styling und Performance: So gelingt euer Bühnenauftritt

Wer eine eigene Band gegründet hat, möchte natürlich an Bekanntheit gewinnen. Dafür sind Auftritte vor Live-Publikum unabdingbar. Doch nicht nur die Songs müssen dann gut ankommen,sondern die Band als Gesamtes. Dabei spielen neben der Musik auch das Styling und die Performance eine wichtige Rolle. Hier daher einige Tipps, wie es als frischgebackene Band mit dem Gesamtpaket klappt, um schnell Fans zu gewinnen und die Bekanntheit zu steigern. Zudem helfen sie dabei, sich selbst mehr mit der neuen Band identifizieren und dadurch künstlerisch noch klarer ausdrücken zu können.

Das Image: Wer wollt ihr als Band sein?

Viele Künstler würden sich wünschen, dass gute Musik alleine heutzutage ausreicht, um bekannt zu werden und von seinem Hobby leben zu können. Denn nicht jeder genießt es, sich vermarkten zu müssen und beispielsweise auf Social Media & Co präsent zu sein. Andere gehen in dieser Rolle voll auf. Sie bauen eine enge Verbindung zu ihren Fans auf, stehen gerne im Mittelpunkt und kennen kein schöneres Gefühl, als vor möglichst vielen Menschen auf einer Bühne zu stehen. Die Gründe, weshalb jemand einer Band beitritt, sind daher höchst individuell. Ebenso individuell ist, welche Aspekte dabei geliebt und welche ungeliebt sind. Doch schlussendlich ist Erfolg nur durch das Gesamtpaket möglich. Es führt also kein Weg daran vorbei, sich als Band aktiv zu vermarkten, ein Image zu kreieren und eine Community aufzubauen. Das gilt selbst bei hervorragender Musik mit Hitpotenzial, denn bekannt wird diese leider nicht ohne die richtige Strategie.

  • Warum kein Image keine Option ist

Jede Band hat ein Image. Das gilt auch, wenn sie dieses nicht bewusst gestaltet. Dann bilden sich die Zuhörer eben ein eigenes Bild von den Musikern und dieses entspricht nicht immer dem Idealfall. Deshalb führt kein Weg daran vorbei, als Band aktiv das gewünschte Image zu bilden, um die richtige Zielgruppe anzusprechen und erfolgreich zu sein – ähnlich wie ein Unternehmen. Schon bei der Gründung sollte daher besprochen werden, wie sich der Musikstil, der Bandname & Co so in Einklang bringen lassen, dass ein stimmiges Image entsteht. Dadurch wird die Band zu einer eigenen Marke und wer zum ersten Mal mit ihr in Berührung kommt, weiß direkt, wofür diese Marke steht und welcher Musikstil einen erwartet. Auch die Gestaltung von Social Media Posts, Plakaten und allen weiteren Berührungspunkten mit der Zielgruppe sollte dem Image entsprechen, um einen „roten Faden“ zu kreieren. Es kann daher sinnvoll sein, das Image zuallererst zu besprechen, noch bevor überhaupt Songs geschrieben oder ein Bandname gesucht werden. Spätestens aber vor der Veröffentlichung des ersten Songs beziehungsweise Albums ist dieses Thema essentiell, um eben die Bilder, Texte und weiteren Werbemittel passend zu gestalten.

  • Wie wird eine Band zur Marke?

Tatsächlich kann es sinnvoll sein, sich in dieser Phase professionelle Hilfe zu holen. Wer sich nämlich noch niemals mit Marketing, Community-Aufbau, Markendesign und anderen Themen rund um die Imagebildung auseinandergesetzt hat, steht erst einmal vor einer großen Herausforderung – und dabei kann das eigentlich Wichtige in den Hintergrund rücken, nämlich die Musik. Es gibt daher Experten, die sich auf den Aufbau von Marken spezialisiert haben, sei es für Unternehmen, für Einzelpersonen oder eben für eine Band. Sie wissen, worauf es bei der Öffentlichkeitsarbeit ankommt, um zu einer erfolgreichen Marke zu werden – und wie sich das mit kleinstmöglichem Aufwand umsetzen lässt. Professionelle Hilfe ist aber nicht zwingend notwendig, wenn die Bandmitglieder ausreichend Zeit sowie Motivation haben, um diese Aufgaben selbst in die Hand zu nehmen. Besonders wichtig sind dann folgende Schritte, um nicht nur zu einer Band, sondern zu einer Marke zu werden:

  • Ein Alleinstellungsmerkmal suchen, das die Band von anderen Gruppen abhebt. Die Musik alleine reicht dafür in vielen Fällen noch nicht aus.
  • Für einen hohen Wiedererkennungswert sorgen – musikalisch, optisch oder in weiterer Hinsicht.
  • Trends mitmachen, um Aufmerksamkeit zu generieren. Aber gleichzeitig ist es wichtig, dass die Marke langlebig, sprich auch in vielen Jahrne noch interessant ist. Hierbei kommt es auf die richtige Mischung an.
  • Vorausschauend denken und handeln, sprich mit der Zeit gehen oder, besser noch, ihr einen Schritt voraus sein.
  • Klare Werte haben und kommunizieren. Also wofür steht die Band?
  • Kommunikation mit den Fans, zum Beispiel durch den Aufbau einer Online-Community oder durch persönlichen Kontakt (Autogrammstunden, „Wohnzimmerkonzerte“, o. ä.).
  • Optische Unverwechselbarkeit, beispielsweise hinsichtlich der Kleidung und Frisuren; natürlich passend zur Musik.
  • Individualität, um für die Fans menschlich, besonders und greifbar zu sein. Die Band im Gesamten und jedes Mitglied für sich sollte also Persönlichkeit ausstrahlen.
  • Authentizität als weiteres wichtiges Stichwort. Niemand kann und will auf Dauer eine Rolle spielen. Die Fans wollen ihre Stars stattdessen unverfälscht kennenlernen und durch Authentizität steigt der Sympathiefaktor. Das bedeutet allerdings nicht, nicht auch Grenzen zum Privatleben ziehen zu dürfen.
  • Kooperationen mit anderen Marken wie Bands, Modelabels oder Unternehmen, die für ähnliche Werte stehen und die richtige Zielgruppe haben. Das generiert zusätzliche Aufmerksamkeit und schärft das eigene Markenprofil.

Mit diesen Grundlagen lässt sich schon zu Beginn, also vor dem Durchbruch, eine starke Marke bilden und dadurch wiederum steigen die Erfolgschancen als Band. Denn so gewinnt sie eine treue Fanbase, die sie über viele Jahre hinweg begleitet – selbst, wenn der eine oder andere Song sie weniger begeistert. Es gilt also zu verstehen, dass Musik zwar wichtig, aber eben nicht alles ist. Das Gesamtpaket muss stimmen, wie man so schön sagt.

  • Eine bestehende Marke stärken und ausbauen

Eine Marke aufzubauen, ist nur der erste Schritt. Anschließend gilt es, diese über die gesamte Karriere der Band hinweg zu erhalten, zu stärken und weiter auszubauen. Ziel sollte sein, zu einem der bekanntesten und wichtigsten Namen in der Musikindustrie zu gehören – ein Name, den jeder kennt. Ab einem gewissen Punkt erhält die Band dafür professionelles Hilfe, beispielsweise durch das Plattenlabel und dessen Kooperationspartner. Doch bis es so weit ist, liegt der Imageaufbau in den eigenen Händen. Hierbei ist es wichtig, dass alle Bandmitglieder am gleichen Strang ziehen. Aber schlussendlich ist nicht nur die Band im Gesamten eine Marke, sondern auch jedes Mitglied für sich.

Es gilt also, auch im individuellen Fall zu überlegen, wofür die jeweilige Person stehen möchte und wie sie dieses Image nach außen repräsentieren kann. Klassische Boy- und Girlbands sind dafür ein typisches Beispiel: Dort gibt es häufig ein Mitglied, das als Mädchen- oder Jungenschwarm gilt, einen Rebellen beziehungsweise eine Rebellin, eine schüchterne Person – und so weiter. Zusammen ergeben sie aber trotzdem eine stimmige Gruppe. Jedem Mitglied wird also zusätzlich noch sein eigenes Image zugeschrieben. Authentizität ist hierbei erneut ein wichtiges Stichwort, schließlich soll sich derjenige mit dem Image wohlfühlen und dieses glaubhaft transportieren. Es geht also nicht darum, den Fans etwas vorzuspielen, sondern die eigene Persönlichkeit als Marke sichtbar zu machen und für sie zu einem Vorbild zu werden, dem sie nacheifern.

  • Eine Marke auf allen Ebenen

Das gelingt zum Beispiel durch optische Aspekte bei Events, auf Social-Media-Kanälen oder bei Bühnenauftritten; aber dazu später mehr. Wichtig sind außerdem weitere Geschäftszweige, die erschlossen werden können und die Marke wachsen lassen. Viele Bands bringen neben der Musik noch weitere Produkte wie Kleidung, Bücher oder Getränke auf den Markt; um nur einige von vielen Möglichkeiten zu nennen. Sie dienen einerseits der Markenbildung und helfen andererseits dabei, zusätzliche Einnahmen zu generieren. Die Band ist demnach nur die Grundlage, sozusagen der Markenkern, auf der ihr gesamter Erfolg aufbaut, sowohl musikalisch als auch in anderen Bereichen. Sie muss als ein Unternehmen begriffen werden, denn wer auch wirtschaftlich denkt, kann seinen Erfolg systematisch aufbauen. Solange die Qualität der Musik und die Grundeinstellung der Musiker stimmen, kann eine Band also wie ein Startup schrittweise zum Erfolg geführt werden, und zwar auf allen Ebenen. Das bedeutet mehr Bekanntheit, mehr Einnahmen aus verschiedenen Quellen, eine stärkere Marke, mehr künstlerische Freiheit – und damit ist die Liste an Vorteilen noch lange nicht zu Ende. Den eigenen Erfolg als Band dem Zufall zu überlassen, ist somit zwar möglich, aber nicht die beste Strategie.


Das Styling: Worauf kommt es an?

Schon bevor die Band das erste Mal auf einer offiziellen Bühne steht, sollte sie also ein klares Image haben. Dieses ist nämlich auch für einen gelungenen Bühnenauftritt wichtig. Wenn dieser die Zuschauer begeistert, ist die Chance hoch, dass sie zu weiteren Konzerten kommen, die Musik kaufen beziehungsweise streamen und vielleicht sogar Fans auf Lebenszeit werden. Das Styling steht beim Bühnenauftritt zwar nicht im Vordergrund, macht aber den Gesamteindruck für die Zuschauer stimmiger und damit das Image der Band greifbarer. Beim Styling sind mehrere Faktoren entscheidend: die Kleidung, die Haare, das Make-up, die Accessoires, die Ansprachen sowie auch die nonverbale Kommunikation, also die Körpersprache, Mimik, Gestik oder die Nähe beziehungsweise Distanz zu den Fans.

Der Gesamteindruck muss also die Marke repräsentieren und trotz Individualität der Bandmitglieder einheitlich wirken. Genau darin liegt oftmals der schwierigste Balanceakt. Deshalb ist es wichtig, alle Faktoren aufeinander abzustimmen. Das bedeutet nicht, dass sich alle identisch stylen müssen, denn jedes Mitglied kann und sollte seine eigene Persönlichkeit ausdrücken. Das macht die Band auch für die Fans interessanter, denn meistens identifizieren sie sich vor allem mit einer Person. Trotzdem ist es wichtig, dass im Großen und Ganzen ein stimmiger Look entsteht, wenn es beispielsweise um die Wahl der Farben oder Materialien geht. Kommunikation ist somit das A und O für jeden gelungenen Bühnenauftritt – was auch, aber nicht nur, in optischer Hinsicht gilt.

  • Einheitlichkeit mit individuellen Details

Einem gelungenen Bühnenauftritt geht also viel Planung voraus – doch mit der Zeit und etwas Übung fällt dieser Prozess immer leichter. Auch eine klare Marke hilft, indem sie als Orientierung dient, wenn es beispielsweise um die Kleiderwahl geht. Hierbei kann es sinnvoll sein, gleiche oder ähnliche Outfits zu wählen, denen jeder einen individuellen Kniff verleiht. Ein klassisches Hemd ist hierfür ein hervorragendes Beispiel: Es kann von Männern und Frauen gleichermaßen getragen werden, in verschiedenen Farben, Materialien oder Schnitten. Die Bandmitglieder können sich somit auf ein Hemd einigen, aber jeder kann es individuell an den eigenen Geschmack und die individuelle Marke anpassen. Auch kann ein Hemd oversized oder tailliert, kurz oder lang, geknotet, offen oder geschlossen getragen werden. Die Möglichkeiten sind beinahe endlos und schlussendlich wird sich doch ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Dasselbe Prinzip gilt natürlich bei vielen weiteren Kleidungsstücken wie Jeans, Lederjacken & Co. Ziel sollte also sein, einen einheitlichen Style zu wählen, dem jeder seinen persönlichen Look verleihen kann.

Wird die Kleiderwahl hingegen vollkommen dem Zufall überlassen, ergibt sich ein bunter Mix. Eventuell entstehen sogar komplette Gegensätze auf der Bühne, die für die Fans verwirrend wirken. Dass dieses Thema in Musikgruppen immer wieder für Konflikte sorgt, ist nicht ungewöhnlich. Deshalb ist es wichtig, schon frühzeitig Strategien zu entwickeln, um Konflikte als Band zu lösen. Davon kann sie auch bei anderen Themen profitieren und verhindern, dass sich die Gruppe eines Tages aufgrund von Streitigkeiten auflöst. Es sollte somit nicht einen „Chef“ geben, sondern alle dürfen bei der Markenbildern, Kleiderwahl & Co mitsprechen dürfen, um einen Kompromiss zu finden, mit dem jeder glücklich ist.

  • Wie sieht ein gelungenes Styling für die Bühne aus?

Bleibt nur die Frage offen, worauf im Allgemeinen geachtet werden sollte, damit ein stimmiges Outfit für die Bühne entsteht. Neben den bereits erwähnten Aspekten wie der Marke und dem Gesamtbild als Band spielen dabei schließlich noch weitere Aspekte eine Rolle. Ein gutes Bühnenoutfit ist funktional und modern. Zudem sollte es das gewisse Etwas haben, was es vom alltäglichen Freizeitlook abhebt. Es lohnt sich also, kreativ zu werden und zwar jene Klamotten, die auch im Alltag gerne getragen werden als Ausgangspunkt zu nehmen – davon ausgehend aber etwas Besonderes zu kreieren. Bestenfalls nehmen sich die Fans das Outfit als modisches Vorbild und kaufen vielleicht sogar die markeneigenen Klamotten der Band, sobald sie solche auf den Markt gebracht hat.


Die Performance: So gelingt die Bühnenpräsenz

Neben der Optik sind noch weitere Faktoren wichtig für einen gelungenen Bühnenauftritt. Sobald also das Styling stimmt, ist es essentiell, die eigentliche Performance vorzubereiten. Was eine Band dabei braucht, um die Fans wirklich zu begeistern, ist neben musikalischer Qualität auch eine ausgezeichnete Bühnenpräsenz. Diese beginnt bereits bei der mentalen Vorbereitung, wobei jeder Musiker seine eigenen Routinen entwickelt. Sich aufzuwärmen, noch einmal kurz zu meditieren oder einen heißen Tee für die Stimme zu trinken, sind dafür nur drei von vielen Möglichkeiten, um die Nervosität zu bekämpfen und energiegeladen sowie selbstbewusst auf die Bühne zu treten. Dann begeistert auch die Ausstrahlung. Wichtig ist außerdem, innerhalb der Band klare Absprachen zu treffen, was die Liedfolge, das Verhalten auf der Bühne und weitere Aspekte betrifft. Denn Missverständnisse wirken unprofessionell und können bei den Fans einen schlechten Eindruck hinterlassen. Eine gut geplantes und flüssig durchgeführtes Konzert begeistert hingegen die Besucher und erhöht die Chance, dass sie auch zum nächsten Auftritt kommen. Weitere wichtige Tipps für eine gute Bühnenpräsenz lauten:

  • Gesund und ausreichend essen sowie trinken, um genügend Energie für den Bühnenauftritt zu haben.
  • Positiv an das Konzert herangehen und die Show genießen – trotz eventueller Nervosität.
  • Keinen Koffein oder Alkohol unmittelbar vor dem Auftritt genießen.
  • Dem Auftritt eine sinnvolle Struktur geben, sozusagen ein Programm mit „rotem Faden“, anstatt die Songs bunt zu mischen.
  • Die Stimmung aktiv anheizen, beispielsweise Geschichten zum jeweiligen Song erzählen oder die Fans zum Mitsingen animineren.

Zuletzt müssen natürlich die Texte und Songs sitzen. Es ist deshalb wichtig, sie vorab so häufig zu üben, bis die Musiker nicht mehr über Noten, Melodien, Wörter & Co nachdenken müssen. Stichwort: Muskelgedächtnis. Ansonsten drohen sie bei Nervosität etwas zu vergessen und es entstehen Fehler oder ein peinliches Schweigen. Sollte dem Sänger beziehungsweise der Sängerin aber doch einmal der Text entfallen, so kann bei bekannten Songs auch das Publikum zum Singen aufgefordert werden. Das heizt die Stimmung an und kaschiert gekonnt die Textlücke. Auch solche Notfallpläne zu entwickeln, kann somit sinnvoll sein und zugleich die Aufregung reduzieren.


Die Vorbereitung: Von Ankunft bis Zugabe

Bevor es aber tatsächlich auf die Bühne gehen kann, muss der Auftritt natürlich erst einmal organisiert werden. Auch das erfordert einigen Aufwand sowie Know-how rund um die richtige Planung. Während bei bekannten Bands ihr Team solche Aufgaben übernimmt, müssen unbekanntere Bands diese noch selbst stemmen. Welche Technik müssen sie mitbringen und wie können sie diese zum Veranstaltungsort transportieren? Welchen „Plan B“ gibt es bei schlechtem Wetter für ein Freiluftkonzert? Wann findet der Soundcheck statt und wie viel Zeit steht zur Verfügung? Wie lange ist die gesamte Bühnenzeit für den Auftritt? Was erwartet sie auf der Bühne, wenn es um Technik und Licht geht, zum Beispiel damit die Band die eigene Musik hört oder nicht geblendet wird – und welche Vorkehrungen muss sie eventuell noch selbst treffen? Solche und viele weitere Fragen gilt es vor jedem Auftritt zu klären. Sinnvoll ist also, eine Checkliste anzulegen, die bei der lückenlosen Organisation von Konzerten hilft. So klappt die Planungsphase schneller, einfacher und ohne die Gefahr, etwas Wichtiges zu vergessen.

Zuletzt lautet die Devise: üben, üben, üben. Jedes Bandmitglied muss genau wissen, was es wann zu tun hat. Songs, Ansprachen, Positionswechsel, Posen & Co werden also einstudiert, um gemeinsam das Publikum zu lenken und zu begeistern. Dann schafft es die Band auch, die gewünschten Emotionen zu transportieren und sie tritt als einheitliche Marke auf. Was auf den ersten Blick noch kompliziert klingt, wird mit der Zeit zur Normalität und dann bedeutet jeder weitere Bühnenauftritt nicht mehr Stress oder Nervosität, sondern nur noch Vorfreude.

Fotos:

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