“Mondbasis Alpha 1” startet im ZDF, 07.08.1973

In Deutschland lieben die Fernsehzuschauer Science Fiction-Filme und Serien. Das ZDF hatte bereits beste Erfahrungen mit “Invasion von der Wega” und “Raumschiff Enterprise”, so dass man zuversichtlich sein konnte, dass auch “Mondbasis Alpha 1” bei den Zuschauern landen würde. Die Serie startete am 7. August 1973.

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https://youtu.be/ZuYZ9tEyVSk


Anders als die meisten Science-Fiction-Serien spielte diese britisch-italienische Serie in der nahen Zukunft, ganz genau im Jahr 1999: Durch die Explosion des auf dem Mond gelagerten Atommülls wird die dort stationierte Mondbasis Alpha 1 ins All geschleudert. Die 311 Bewohner der Station, darunter der Commander John Koenig (Martin Landau), Dr. Helena Russell (Barbara Bain), Prof. Victor Bergman (Barry Morse), Alan Carter (Nick Tate), Paul Morrow (Prentis Hancock), David Kano (Clifton Jones), Sandra Benes (Zienia Merton) und Yasko (Yasuko Nagazumi) landen fortan auf fremden Planeten und lernen deren Bewohner kennen. Maya (Catherine Schell) vom Planeten Psychon wird in die Mondbasis aufgenommen und verliebt sich in den neuen Ersten Offizier, Tony Verdeschi (Tony Anholt). Bergman, Kano und Morrow sterben bei einer weiteren Explosion.

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https://youtu.be/YTVfD6ZfRjw


48 Folgen lang fesselte die Serie die Fernsehzuschauer weltweit.

“Plus 5” Hits aus dem August 1973

Der Hit des Monats stammt von der bis dahin unbekannten Suzi Quatro. “Can The Can” sorgte dafür, dass die nur 1,52 Meter große US-amerikanische Sängerin über Nacht zur populärsten Rockmusikerin der 70er Jahre wurde. Sie lebte erst seit zwei Jahren in England und begeisterte fortan mit ihren Songs die Teenager in ganz Europa.

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https://youtu.be/7SXWgC0SLCA


Einen Sommerhit landete das Duo John Fiddler und Peter “Harpo” Hope-Evans, die sich den Namen Medicine Head zugelegt hatten, mit dem Song “One And One Is One”.

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https://youtu.be/-S62tPnWnbo


Mit “It Never Rains In Southern California” konnte Albert Hammond seinen ersten internationalen Solo-Hit landen. In Deutschland begeisterte der britische Sänger, der seine Karriere in die Vereinigten Staaten verlegt hatte, mit der Nachfolge-Single “The Free Electric Band”.

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https://youtu.be/f2zoq2uI0Fc


In England waren Slade die erfolgreichste Band der 70er Jahre. Auch die Teenager in Deutschland konnten sich für sie begeistern. Im Sommer 1973 waren sie mit “Skweeze Me Pleeze Me” in den Charts vertreten.

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https://youtu.be/-mKjx2oL_fI


Nach seiner Trennung vom Electric Light Orchestra ging es für Ron Wood erfolgreich weiter als Frontmann der Gruppe Wizzard, die mit “See My Baby Jive” ihren erfolgreichsten Hit landen konnten.

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https://youtu.be/y7F25rNsnyo
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