Stereoact: Ich hab geträumt von dir

Nach zwei Remix-Vorboten setzen Stereoact dieses Mal auf eine Cover-Version: Ihr Dance-Update zum frühen Matthias-Reim-Klassiker „Ich hab geträumt von dir“.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://www.youtube.com/watch?v=8Fgv9wLPaR4&feature=youtu.be


Auf ihr Konto gehen schon jetzt rund eine Viertelmilliarde Streams, dazu 1,8 Millionen verkaufte Tonträger, ein ganzes Dutzend Gold- und Platinauszeichnungen, sowie obendrein ein Diamant-Award. Jetzt läuten Stereoact das nächste Kapitel unter dem Hashtag „#Schlager“ ein: Das DJ-und Producer-Duo präsentiert erstmals nur die allergrößten Hits der Schlagerwelt und überführt sie mit Dance- und Deep-House-Produktionen ins Hier und Jetzt!

Foto: Mats Bohle

Nachdem sie pünktlich zum 01.01. mit ihrem Remix von Vicky Leandros‘ „Ich liebe das Leben“ ins neue Jahr gestartet waren, präsentieren Stereoact schon jetzt eine weitere Facette des kommenden „#Schlager“-Albums – mit einem Dance-Cover zum frühen Matthias-Reim-Hit „Ich hab geträumt von dir“. 

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtu.be/_K9tpTYlFeo

Für Matthias Reim war’s damals der zweite große Wurf nach „Verdammt, ich lieb dich“ – aber so tanzflächentauglich wie hier klang seine Version von „Ich hab geträumt von dir“ natürlich nicht. Nach zwei Remix-Vorboten setzen Stereoact dieses Mal auf eine Coverversion, was ihnen sogar noch mehr Freiräume gibt, die Ric und Rixx schon nach wenigen Takten nutzen: Das Tempo ist etwas höher, der Ton weniger dramatisch, statt Rockeinschlag setzen die zwei DJs auf Electro- und Dance-Elemente, was das verliebte „jetzt rebelliert mein Magen/denn ich muss dir was sagen/und ich hab Angst, dass du lachst…“ noch leidenschaftlicher macht. Eine weitere Facette ihres kommenden #Schlager-Albums zeigt die neue Single nicht nur deshalb auf, weil es sich hier um eine Coverversion handelt, denn auch der Sound ist dieses Mal anders – leichter, euphorischer, quasi ein elektrisierter Frühlingsvorbote. 

Die perfekte Synthese von Deep House und Schlager kommt aus dem Erzgebirge: Ric (Rico Einenkel) und Rixx (Sebastian Seidel) von Stereoact haben in den letzten fünf Jahren mit ihren ultratanzbaren Remakes und Remixes alles abgeräumt – und sogar Rekorde aufgestellt. Mit gut 1,1 Millionen monatlichen Zuhörer*innen allein bei Spotify, gehen inzwischen über 250 Millionen Streams auf das Konto des DJ-und Producer-Duos aus Sachsen. Flankiert vom meistgeschauten deutschsprachigen YouTube-Video überhaupt und sogar einer Diamant-Auszeichnung („Die immer lacht“ feat. Kerstin Ott), knöpfen sie sich nach zwei Hit-Alben und dem Ballermann Award 2019 nun die größten Schlagerhits der letzten Jahrzehnte vor – und verwandeln sie in Dance & Deep-House-Updates für den Neustart 2021! 

schmusa-Kommentar: Ganz sicher werden die beiden Songs in den Schlager-Discos den Anforderungen gerecht und werden Freude auf der Tanzfläche begeistern. Allerdings haben die Diskotheken noch eine gewisse Zeit geschlossen. Zum Zuhören sind die Originale um Klassen besser.

Es wäre besser, die beiden DJs würden sich wieder um unbekannte Songs kümmern. Vielleicht landen sie da wieder einen Volltreffer, so sind ihre Aufnahmen nur eine mittelmäßige (gilt für Vicky Leandros, die den Song wenigstens selbst singt) oder schlechte (die Stimme von Matthias Reim ist so viel stärker als die des jungen Mannes, dass man allein deshalb wenig Gefallen an dem Lied finden wird) Kopie.

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.