Jürgen Vogel und Seyneb Saleh sind die Hauptdarsteller in „Jenseits der Spree“
Der Berliner Stadtteil Köpenick liegt von der City aus gesehen jenseits der Spree. Hier im Kommissariat findet ein ungewöhnliches Duo zusammen, um Kapitalverbrechen zu lösen: Robert Heffler (Jürgen Vogel) und Kay Freund (Seyneb Saleh).
Die Folge „Blutsbande“ bildet den Auftakt der neuen ZDF-Freitagskrimi-Serie, die mit zunächst vier Folgen à 60 Minuten startet.
Robert Heffler ist alleinerziehender Vater dreier Töchter und hat sich aus persönlichen Gründen zum Schutz seines Familienlebens vor drei Jahren vom Kriminaldauerdienst aus einem Brennpunktbezirk nach Berlin-Köpenick als Disponent versetzen lassen. Kay Freund ist jung, risikobereit, Workaholic und ganz neu in diesem Kommissariat. Der erste Fall für das Duo beginnt, als ein unbekannter Toter in der Spree gefunden wird: betäubt, erschlagen und ins Wasser geworfen. Aus Personalmangel wendet sich Dezernatsleiterin Katharina Koblinski (Elisabeth Baulitz) verzweifelt an den ehemaligen Kriminalhauptkommissar Robert Heffler. Sie bittet ihn die neue Kriminalhauptkommissarin Kay Freund zu unterstützen. Notgedrungen sagt er zu – ohne das Wissen seiner Töchter.
ZDF: Freitag, 24. September 2021, 20.15 Uhr
ZDFmediathek: ab Freitag, 17. September 2021, 10.00 Uhr
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