Ben Rector: Magic

Singer, Songwriter und Multi-Instrumentalist

Ben Rector zaubert 13 musikalische Perlen auf sein neues Album „Magic“

VÖ: 22.06.2018

 

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https://www.youtube.com/watch?v=4SU8gxrhs1g&feature=youtu.be

„Magic“ wurde u.a. von Tony Hoffer (Beck, Air, M83) und John Fields (Goo Goo Dolls, All Time Low) produziert. Darauf schaut Rector gleichsam voller Zuneigung auf die Vergangenheit und stellt sich gespannt einer weit offenen Zukunft voller erstaunlicher Möglichkeit, wie sie seine Tochter repräsentiert, die im vergangenen Juli auf die Welt kam. “Es hat etwas Magisches in alten Erinnerungen zu schwelgen, da in unserer Erinnerung wohl alles etwas besser ist als es eigentlich war,“ sagt der in Oklahoma geborene und in Nashville lebende Musiker. „Als meine Frau mit Jane unser erstes Kind auf die Welt brachte, war das etwas buchstäblich Magisches.
Rector hält das überwältigende Gefühl dieses Erlebnisses im Album-Opener „Extraordinary Magic“ sowie im Abschluss-Track „Love Like This“ fest. „Old Friends“ ist eine Ode an seine Kindheitsfreunde. „Sometimes“, den Rector gemeinsam mit dem Grammy-Award-Gewinner Dan Wilson schrieb handelt davon, was mit einer verflossenen Liebe hätte sein können. Diese Songs geben die emotionale Richtung des Albums vor, ein Mix aus Nostalgie und Erwartung, der ebenfalls auf Songs wie „Kids“ und „Drive“ durchkommt. „I Will Always Be Yours“ ist ein stilistischer Gruss in Richtung Huey Lewis and the News, einer von Rectors Lieblings-Bands. Darauf zu hören ist ein Gitarren-Solo von Steve Stevens, der für seine Arbeit mit Billy Idol, Michael Jackson und dem Titelsong für „Top Gun“ bekannt ist.

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https://youtu.be/9iLX5WJ9GMo
„Magic“ ist der Nachfolger von Rectors Durchbruch-Album „Brand News“, das es gleich in die Top 10 der Billboard 200 schaffte und mit dem Titeltrack einen Top-5-Radio-Hit enthielt. „Brand New“ hat bereits über 41 Mio. Spotify-Streams und tauchte über 40 mal in diversen Filmen und im TV auf. Darunter auch in Trailern für „The Edge of Seventeen“ und Disneys „Moana“, einer groß angelegten Weight-Watcher-Kampagne mit Oprah sowie diversen Trailern für die MLB World Series und Olympia. Jedes von Ben Rectors Vorgängeralben ist höher in die Charts eingestiegen als sein jeweiliger Vorgänger.

 

 

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