Freifakt 14: Johann Sebastian Bach der Schläger von Eisenach?

Jeden Freitag einen neuen Freifakt!
In unserer Rubrik Freifakt stellen wir euch jeden Freitag eine verrückte und interessante Anekdote beziehungsweise einen Fakt aus der Musikwelt vor.

 

 

Johann Sebastian Bach ist wohl einer der größten Musiker aller Zeiten. Seine Kompositionen werden heute noch von vielen Menschen gehört und neben Rammstein und Scorpions ist er der berühmteste deutsche Musiker in unserer Zeit. Doch späterer Ruhm hält niemanden davon ab, Jugendsünden zu begehen.

 

 

 

So auch nicht bei Johann Sebastian Bach. Der Musiker kam im Alter von 8 Jahren an die Eisenacher Lateinschule, welche im Übrigen 200 Jahre vorher die Schule war, an die auch Martin Luther ging. Zu der Zeit brachte ihn sein Vater das Musik spielen bei. Doch anstatt in der Freizeit brav von seinem Vater zu lernen und in der Schule lesen und schreiben zu üben, war Bach zu dieser Zeit etwas aggressiv gepolt. Er tyrannisierte manche Kinder so sehr, dass die Eltern diese daheim gelassen haben, damit Sie nicht auf Bach treffen müssen.

 

 

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https://www.youtube.com/watch?v=RHAE7G0rJuw

 

 

Diese aggressive Haltung baute in den folge Jahren auch nicht ab. 7 Jahre später war er in handfeste Straßenschlägerein involviert. Mit 18 Jahren drohte er sogar einem Fagottisten mit einem Degen. Nur aus dem Grund, dass er mit seiner Leistung nicht zufrieden war.

Der Ausdruck „Genie und Wahnsinn“ passt somit auch eindeutig zu Johann Sebastian Bach. Dennoch ist sein künstlerisches Schaffen ohne Frage für die Ewigkeit. Schließlich finden wir noch heute Zitate vom Deutschen in Songs von Deep Purple oder The Nice wieder.

Ein weiterer Mann in dessen Kopf Genie und Wahnsinn herrschte sagte einst über Bach:
“Was ich zu Bachs Lebenswerk zu sagen habe: Hören, spielen, lieben, verehren und – das Maul halten!”

Zitat Albert Einstein

 

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