Inspiration für Hobbymusiker – So findest du Themen für deine Songs

Viele bekannte Songs glänzen durch spannende Themen und eine ansprechende Aufbereitung des Inhaltes. Manchmal ist es gar nicht so einfach, beim Songwriting eine erste Idee zu finden und diese dann auszubauen. Dabei bieten die verschiedensten Bereiche deines Lebens umfassende Inspiration. Wir zeigen dir auf, welche das sind und wie du die entsprechenden Inhalte sinnvoll und mit einer Message in einem Song verpacken kannst.

Warum ist das Thema für einen Song so wichtig?

Es gibt verschiedene Faktoren, warum es wichtig ist, dass der Song ein gutes und passendes Thema hat. Dazu gehören unter anderem:

  • sinnvolles Ausdrücken der persönlichen Gefühle des Musikers
  • Identifikation des Hörers mit dem Song und Mehrwert für den Konsumenten
  • gute Kritiken von Experten (für semiprofessionelle und professionelle Musiker)

Persönlicher Ausdruck

Zunächst ist ein Song ein Kunstwerk, über das der Künstler seinen Gefühlen, Stimmungen und Ansichten Ausdruck verleiht. Daher ist des für den Act selbst wichtig, sinnvolle und zu ihm passende Themen in seinen Songs zu verarbeiten.

Ist dies nicht gegeben, ist der Musiker wohl kaum mit dem Ergebnis zufrieden. Der Spaß, der gerade für Hobbymusiker eine große Rolle spielen sollte, leidet. Falls du selbst Hobbymusiker bist, kannst du diesen Punkt sicher nachvollziehen, oder?

Dabei kann es durchaus auch mal etwas verrückter oder sogar böser werden – sofern dies zu deiner Stimmung passt. So schrieb zum Beispiel Billie Eilish Texte darüber, ihre Freunde umzubringen und Seelen in einer Kiste aufzubewahren. In einem Interview erklärte sie den entsprechenden Schreibprozess.


Der Hörer: Identifikation und Mehrwert

Ein weiterer wichtiger Faktor, der vor allem für den Erfolg eines Songs eine Rolle spielt, ist die Identifikation des Hörers mit der Musik und ihrem Inhalt. Nur wenn er ein Thema versteht und fühlt, wird er den Song hören, mögen und potenziell kaufen. Daher kann es für Musiker wichtig sein, hier und da über den eigenen Horizont hinauszudenken und zu überlegen, welche Themen die Hörer interessieren könnten.

Natürlich sollten dabei eigene Ideen und Prinzipien nicht vernachlässigt werden, sonst wirkt der Song unglaubwürdig und gekünstelt. Dies wiederum macht dem Musiker keine Freude und trägt in den allermeisten Fällen nicht sonderlich zum Erfolg eines Titels bei.

Gleichzeitig haben viele Musiker sicherlich den Anspruch, ihren Hörern zumindest in einigen Songs über das Hörerlebnis hinaus einen Mehrwert für ihren Alltag oder verschiedene Lebenssituationen zu geben. Dies lässt sich nur mit sinnvollen und inhaltlich soliden Songthemen umsetzen.

Für die Kritiker

Wenn du deine Musik nicht nur als Hobby, sondern semiprofessionell betreiben möchtest, spielen inhaltlich wertvolle Themen für die Kritiker gleichermaßen eine Rolle. Dies könnten z.B. Fachportale für die entsprechende Musikrichtung sein.

Neben der musikalischen Umsetzung wird gerade von Experten darauf geachtet, ob der Song einen Sinn und Mehrwert hat. Ohne sinnvolles Thema könnten deine Stücke hierbei durchfallen, was zu schlechten Kritiken führen würde – nicht gerade ein Garant für das Fortkommen deiner musikalischen Karriere also.

Eigene Erlebnisse und Beobachtungen im Alltag

Wenn du die Inhalte deines Songs selbst in deinem Alltag beobachtet oder erlebt hast, kannst du sie mit besonders viel Gefühl rüberbringen und erzeugst beim Hörer den Eindruck einer hohen Glaubwürdigkeit. Solche Erlebnisse können in den verschiedensten Bereichen stattfinden. Dazu zählen unter anderem:

  • deine Arbeit
  • ein Stadtbummel
  • in Besuch in einem Café oder Restaurant
  • sonstige Momente und Situationen in deiner Freizeit

Hier können persönliche Begegnungen oder besondere Momente und Situationen, die du als Beobachter aufnimmst, eine Rolle spielen. Für Zweiteres ist es also logischerweise wichtig, dass du als Hobby-Musiker mit offenen Augen und Ohren durchs Leben gehst, sonst könntest du einige potenzielle Themen für deine Songs verpassen.

Gleichzeitig solltest du lernen, die potenziell interessanten von den uninteressanten Erlebnissen zu trennen. Nicht jede Begebenheit, die du in deinem Alltag mitbekommst, eignet sich für einen Song. Dafür könntest du dir verschiedene Fragen stellen:

  • Ist das Erlebnis außergewöhnlich bzw. interessant und spannend?
  • Lässt es sich frisch und passend in einem Song verpacken?
  • Passt es zu dir und deinem Stil als Musiker?

Sind diese und weitere Faktoren gegeben, eignet es sich für einen Song. Alternativ kannst du deine Erlebnisse aber auch als Inspiration bzw. Initialzündung für eine eigene Geschichte, die du drumherum spinnst, nutzen.

Ein Beispiel: Du siehst in einem Café, wie ein Pärchen diskutiert. Das ist an sich nichts sonderlich Ungewöhnliches. Im Laufe deines kreativen Prozesses könntest du dir dann überlegen, welchen Grund es für die Diskussion gibt und welche Geschichte dahintersteckt.

So machst du das Thema mit etwas Fantasie für deinen Song interessant. Gleichzeitig solltest du darauf achten, das kreative Ausschmücken nicht zu übertreiben, sonst wird die Geschichte in deinem Song womöglich so absurd, dass sie unfreiwillig komisch ist.

Zusätzlich ist es wichtig, dass du die Persönlichkeitsrechte der Protagonisten deines Songs schützt. So sollten, um bei dem Beispiel einer Diskussion in einem Café zu bleiben, die Namen des streitenden Pärchens nicht erwähnt werden. Dieser Punkt ist nicht nur bei der Themenfindung durch deine Alltagserlebnisse, sondern grundsätzlich bei jeder Form der Inspiration, für die andere Personen eine Rolle spielen, relevant.

Eigene Beziehungen und Freundschaften

Sicherlich spielen die Themen Beziehung, Liebe und Freundschaft wie bei jedem Menschen auch in deinem Leben eine Rolle. Sie bieten dir mit den vielen schönen, aber teilweise auch traurigen Momenten eine tolle Inspiration für deine Songs.

Der große Vorteil dabei ist, dass du das, was du im Song sagst, selbst erlebt hast, es also noch ein Stück intensiver fühlen und transportieren kannst. Wie bei den Themen zu deinen Erlebnissen im Alltag solltest du, sofern du den Song veröffentlichen möchtest, darauf achten, dass du die Persönlichkeitsrechte der Protagonisten wahrst.

Das Thema Liebe und Beziehung

Das Thema Liebe kann dir eine Inspiration für besonders tiefgründige Songs bieten. Als Hobbymusiker hast du die Möglichkeit, Love-Songs zu machen, die auf deinen Erlebnissen beruhen und somit besonders echt sind.

Diese können einerseits positiv sein und die vielen schönen Gefühle beschreiben, die die Liebe mit sich bringt. Wenn du gerade auf der sprichwörtlichen Wolke sieben schwebst, ist dies der ideale Zeitpunkt, um einen solchen Song zu schreiben und aufzunehmen. Deine Hörer werden sicherlich merken, wie intensiv du gerade fühlst.

Alternativ kannst du einen solchen Love-Track natürlich auch nur für den persönlichen Gebrauch schreiben und auf diese Weise deinem Partner oder deiner Partnerin eine große Freude bereiten. Der Inhalt deines Songs kann also nicht nur von deiner Liebe handeln, sondern diese vielleicht sogar bereichern.

Andererseits kannst du gleichermaßen schwierige Phasen und Trennungen in deinen Songs thematisieren. Hiermit können sich sicherlich ebenfalls viele Hörer identifizieren – wohl nahezu jeder hat solche Situationen bereits erlebt.

Gleichzeitig hilft dir das Stück womöglich dabei, deine Gefühle zu verarbeiten. Für diese Herangehensweise gibt es prominente Beispiele. Unter anderem behandelte Miley Cyrus im Song „Slide Away“ das Ende ihrer Ehe.

Das Thema Freundschaft

Gleichzeitig können deine Freundschaften Inspiration für Songs bieten. Das Thema betrifft ebenfalls nahezu jeden Menschen. Sicherlich werden sich viele Personen damit identifizieren können, wenn du von deinem besten Freund oder deiner besten Freundin und eurem Zusammenhalt durch dick und dünn singst.

Natürlich können zudem die negativen Seiten einer Freundschaft ein Songthema bieten. Dazu gehören neben weiteren:

  • Streit
  • hintergangen werden
  • das negative Ende einer Freundschaft

Natürlich wünschen wir dir nicht, dass du das erleben musst, aber manche Menschen verlieren einen ihrer engen Freunde durch eine Krankheit oder einen Unfall. Ein solcher Schicksalsschlag löst große Trauer aus.

Diese Trauer kannst du zum Thema eines Songs machen. Vielleicht hilft dir diese Möglichkeit dabei, deinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen und sie auf diese Weise besser verarbeiten zu können. Für ein solches Stück solltest du dir Zeit nehmen, da es sicherlich selbst für erfahrene Songwriter etwas besonders Anspruchsvolles und Aufwühlendes ist, derart tiefe Emotionen aufzuschreiben.

Für diese Kategorie der Themensongs gibt es ein besonders prominentes Beispiel. Puff Daddy veröffentlichte im Jahr 1997 den Song „I´ll be Missing You“ für seinen Freund und Geschäftspartner Notorious B.I.G., der im März des gleichen Jahres einem Mordanschlag zum Opfer fiel. Bis heute konnte nicht abschließend geklärt werden, wer hinter dem Attentat steckte. Das Stück hielt sich 33 Wochen in den US-Amerikanischen Charts und ist bis heute bekannt.

Geschichten aus deinem privaten Umfeld und Freundeskreis

Zudem können Geschichten aus deinem privaten Umfeld ein super Thema für deinen Song sein. Nicht immer erlebst du die Dinge selbst. Gleichzeitig hat dieser Weg gegenüber Begebenheiten, die du in deinem Alltag beobachtest, den Vorteil, dass du auf detaillierte Schilderungen zurückgreifen kannst.

Hierbei solltest du wiederum darauf achten, die Persönlichkeitsrechte zu wahren. Zudem kann es sinnvoll sein, wenn du bei den entsprechenden Personen, gerade wenn sie dir nahestehen, vor dem Prozess des Songwritings nachfragst, ob es für sie in Ordnung ist, wenn du die Geschichte verwendest. So vermeidest du mögliche Unstimmigkeiten und Streit.

Wenn du das Einverständnis hast, kannst du zusätzlich weitere Details erfragen, die den Song bereichern. Das Thema kann aus den verschiedensten Lebensbereichen stammen, sei es das Feiern, Beziehungen und Freundschaften oder anderes. Je verrückter und unterschiedlicher die Personen in deinem Umfeld sind, desto außergewöhnlicher und vielseitiger sind sicherlich auch ihre Geschichten für deine Songs.

Gaming als Inspirationsquelle

Falls du ein leidenschaftlicher Gamer bist, können Videospiele dir eine ganze Reihe von Songthemen liefern. Unter anderem kannst du als Inhalte für das Songwriting nutzen:

  • die Leidenschaft zum Gaming
  • die Storylines verschiedener Games
  • Wortspiele und Vergleiche mit bekannten Details verschiedener Videospiele

Mit der Leidenschaft für das Gaming bist du nicht allein. In Deutschland gibt es Millionen von Menschen, die sie mit dir teilen. Warum nicht also einen oder sogar mehrere Songs über diese Begeisterung machen? So schaffst du sicherlich Identifikationspunkte. Gleichzeitig kannst du solche Songs, sofern du das Gaming liebst, besonders echt und intensiv rüberbringen und mit einem umfangreichen Fachwissen glänzen.

Gleichzeitig haben einige Videospiele eine Storyline. Diese Story kann dir ebenfalls als Inspiration für deine Songs dienen. Auf diesem Weg besteht zudem die Möglichkeit, dass sich andere Gaming-Fans damit identifizieren. Schlussendlich kannst du das Thema etwas subtiler in Songs mit anderen Inhalten unterbringen, beispielsweise durch Vergleiche und Wortspiele, die vor allem Kenner des entsprechenden Spiels verstehen werden.

Zusätzlich liefern einige Untersparten des Gamings wie das Gambling eine super Inspiration für Songs. Aktuell kannst du damit einen Trend aufgreifen, da das Online-Glücksspiel in Deutschland legalisiert wurde und sich dementsprechender Popularität und Präsenz in den Medien erfreut.

Du könntest, wenn du selbst gerne online zockst, einen Song darüber machen, wie viel Spaß dies bereiten kann. Gleichzeitig hast du die Möglichkeit, deinen Hörern einen Mehrwert zu geben, indem du auf Grenzen und Faktoren, die dabei beachtet werden sollten, hinweist.

Diese Abgrenzungen werden von entsprechenden Anbietern in ihren Regeln und Infos ebenfalls thematisiert und umgesetzt. Zu diesen Aspekten gehören unter anderem Limits bezüglich des Einsatzes und der Spielzeit. Gleichzeitig ist es sinnvoll, sich eine maximale Verlustgrenze zu setzen. Mit der Mischung aus Spaß und Infos kannst du deinen Hörern einen tollen Allround-Song zum Thema Online-Gambling bieten.

Partys

Du feierst gerne? Dann kannst du aus dieser Freizeitbeschäftigung ebenfalls Inspiration für deine Songs ziehen. Zum einen kannst du auf Basis deiner Erlebnisse und Vorlieben die für dich ideale Party beschreiben.

Zum Anderen ergeben sich bei wilden Partys sicherlich verrückte Situationen und Geschichten, die den idealen Stoff für einen spannenden Song bieten. Halte auch hier die Augen offen und mache dir vielleicht bereits direkt nach dem Heimkommen einige Notizen, welche Erlebnisse des jeweiligen Abends sich für ein Musikstück eignen würden.

Gleichzeitig kannst du auf die problematischen Seiten des Partymachens eingehen und einen Song machen, der deine Hörer aufklärt. Dazu können der Kater am nächsten Tag, Drogenkonsum oder übermäßiger Alkoholkonsum gehören.

Diese musst du nicht unbedingt selbst erlebt haben, um sie ansprechend zu verpacken. Du kannst dir vielfältige und seriöse Informationen hierüber auf entsprechenden Fachportalen im Internet suchen und diese in einen Song integrieren.

Hobbys als Themengrundlage

Über das Gaming hinaus kannst du verschiedene weitere deiner Hobbys zum Thema eines Songs machen. Passende Beispiele hierfür sind unter anderem:

  • Sport
  • Auto- und Motorradfahren
  • Aufenthalt in der Natur (Wandern, Zelten etc.)
  • Urlaub und andere Kulturen

Sport

Dein Lieblingssport ist sicherlich ein für dich besonders spannendes Hobby, welches du vielseitig in der Musik verpacken kannst. Dies gilt sowohl für das aktive Bewegen, als auch für das Verfolgen verschiedener Profi-Sportarten.

Bei Hörern, die die gleiche Sportart wie du ausüben oder verfolgen, wirst du auf diese Weise sicherlich gut ankommen und gleichzeitig womöglich die passende Motivationsmusik zum Trainieren (die positiven Effekte der passenden Musik für den Sport sind wissenschaftlich belegt) oder Anfeuern der Lieblingsmannschaft kreieren.

Hierfür gibt es ebenfalls prominente Beispiele. Unter anderem zählt die englische Fußballhymne „Three Lions (Football´s Coming Home)“ aus den 90er-Jahren, die du sicherlich bereits das ein oder anderen Mal gehört haben wirst, dazu.


Autofahren, Naturaufenthalte, Urlaub

Das Auto- und Motorradfahren bietet dir eine tolle und vielseitige Themengrundlage, da du hierbei neben der PS-Begeisterung verschiedene weitere Themenbereiche abdecken kannst. Dazu gehört unter anderem das Gefühl von Freiheit bei einer Tour mit dem Motorrad oder einem Sportwagen.

Ein Aufenthalt in der Natur kann ebenfalls eine Grundlage für einen deiner Songs darstellen. Hierbei hast du die Möglichkeit, deine Emotionen wie z.B. eine große innere Ruhe zu beschreiben. Gleichzeitig fallen dir sicherlich Situationen und Momente ein, die du beim Wandern oder Zelten erlebt hast, die ebenfalls ausreichend Stoff für ein ansprechendes Musikstück bieten.

Urlaube bieten dir ähnlich wie Auto- und Motorradtouren eine besonders vielseitige Inspiration für Songs. Dies liegt daran, dass du hierbei viele neue Eindrücke sammelst sowie andere Umgebungen und Kulturen kennenlernst.

Gerade durch die Auszeit fernab der Heimat bist du womöglich für entsprechende Momente und Situationen besonders aufnahmefähig. Mit der entsprechenden musikalischen Untermalung, die zum Urlaubsort passt, kannst du gleichzeitig etwas Abwechslung in dein Repertoire bringen und dem Song ein rundes Gesamtbild verleihen.

Gesellschaftlich relevante Themen und Ereignisse

Schlussendlich können dir gesellschaftlich relevante Themen und Diskussionen vielseitige Inspiration für deine Songs bieten. Unter anderem die Debatte über Klimaschutz und Nachhaltigkeit, die seit 2019 wieder besonders umfangreich geführt wird, könnte ein solches Thema sein. Dabei könntest du dich unter anderem auf die Fridays-for-Future-Bewegung sowie ihre Verdienste und Ziele beziehen.

Gleichzeitig haben es bekannte Musiker immer wieder geschafft, durch bestimmte Songs neue Diskussionen anzustoßen bzw. ihrer Hörer zum Denken zu bewegen. Ein Beispiel hierfür ist das Stück „Another Day in Paradise“ von Phil Collins, das sich mit dem Thema Armut und Obdachlosigkeit beschäftigt. Natürlich hast du es als Hobby-Musiker ohne eine riesige Reichweite sicherlich schwerer, diesbezüglich Trends zu setzen.

Allerdings kannst du dir trotzdem überlegen, welche gesellschaftlichen Themen dir wichtig sind und sie auf eine ansprechende Art in Songs verarbeiten. So hast du die Möglichkeit, zumindest eine kleine Hörerschaft zum Nachdenken zu inspirieren.


Fazit

Wie du siehst, bieten dir die verschiedensten Lebensbereiche Inspiration für deine Songthemen. Dies gilt sowohl in deinem privaten Bereich als auch für öffentliche News und gesellschaftliche Entwicklungen, die du mitbekommst. Wichtig ist, dass du dich mit den Inhalten genau befasst und sie gleichzeitig ansprechend in deinem Musikstück verpackst. Bei Erlebnissen und Geschichten aus deinem privaten Umfeld solltest du gleichzeitig großen Wert darauflegen, dass die Protagonisten (außer dir selbst natürlich) möglichst anonym bleiben.

Bild 1: Adobe Stock, © chingyunsong

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