Jackson Penn: My Girl

Eigentlich heißt Jackson Penn Freddy Wexler. Er hat Songs für Kanye West, Selena Gomez, Lil Wayne, Post Malone, Vic Mensa, Wyclef Jean, Zayn, Demi Lovato und Steve Aoki geschrieben, um nur einige zu nennen. Er hat an vier No. 1 Alben in den US Charts mitgearbeitet, zuletzt an P!nk’s „Hurts 2B Human“. Zudem schrieb er den brandneuen Song der Jonas Brothers „Like It’s Christmas“.

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https://www.youtube.com/watch?v=BQHbWlesSf0&feature=youtu.be



“Meine Karriere war ein Kreis”, erklärt er. “Ich bin diesem Weg durch die Branche gefolgt und er endete genau dort, wo er begonnen hat. Deshalb weiß ich, dass ich zu Hause bin.” Seit 2018 hat Jackson Penn sich einen Namen als Solokünstler gemacht. In vielerlei Hinsicht repräsentiert er nun sein wahrstes Selbst. Freddy Wexler repräsentiert einen kindlichen Ansatz, der ausschließlich von Leidenschaft getrieben wird. Das ist es, wofür er immer bestimmt war.

Seine aktuelle Single “My Girl” unterstreicht die eigenwilligen Nuancen seines Storytellings, indem er ungefilterte moderne Texte mit einer zeitlosen, realrhythmischen Kulisse von Drummer Greg Bisonette (David Lee Roth, Ringo Starr) und Bassist Matt Bisonette (Elton John) kombiniert. Was die Story-Line des Songs betrifft, so finden wir Jackson Penn inmitten von einem Strip-Club wieder. Während er dort gerade einen Lapdance bekommt, trägt ihn jedoch die Vernunft aus dem Schoß der Versuchung nach Hause zu seiner wahren Liebe. 

Jackson Penn über “My Girl”: „Darin spreche ich mit einer Stripperin namens Champagne und erzähle ihr alles über “My Girl”, zu dem ich wirklich nach Hause kommen muss, da sie das Beste ist, was ich habe. Es ist ein Liebeslied, aber es ist frech und es ist auch eine Erinnerung daran, sich von der Versuchung zu befreien!“ „Manchmal muss man der Versuchung widerstehen“, lacht er. „Ich wollte es möglichst bildlich malen und eine aktuelle Geschichte erzählen, anstatt nur darüber zu schreiben, dass ich treu bin. Achte darauf, dass du dich nicht in Situationen begibst, die du später vielleicht bereust.“ Schlussendlich hat für ihn alles den selben Ursprung.

“Ich will nur ich selbst sein”, sagt er. “Alles andere ist einfach zu viel Arbeit. Das Einzige, indem ich besser sein kann als jeder andere, bin ich selbst. Ich habe zu viel Zeit damit verbracht, das Kind in mir zu unterdrücken. Also beschloss ich, es zu erziehen und es Jackson Penn zu nennen.”

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