La Fee feat. Falco – Rock Me Amadeus

++ Die neue Single und das Album „Zurück in die Zukunft“ erscheint am 20.08. bei 221 Music ++

Nachdem sie zuletzt einen Hit aus den Anfangstagen ihrer eigenen Karriere im Sound der Achtziger präsentiert hatte – „Heul doch (80s Version)“ –, holt sich LaFee zum Album-Release einen virtuellen Duett-Gast an die Seite: Als dritte Single ihres „Zurück in die Zukunft“-Albums präsentiert die 30-Jährige den Titel „Rock me Amadeus“. In enger Abstimmung mit Falcos ehemaligem Management setzt Christian Geller den Klassiker von damals zeitgemäß in Szene – erstmals als Duett mit den Originaltonspuren von Falco!

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtu.be/4v1c4Gh4k3c



Auch wenn sich ihre Wege nie kreuzen sollten, hier sind zumindest ihre Stimmen vereint: Falco & LaFee – der eine räumte in den Achtzigern alles ab, die andere ging 20 Jahre später an den Start und landete ebenfalls eine lange Hitserie. Hier kommen sie nun virtuell zusammen, auf dem Update zu „Rock me Amadeus“! Wer hätte gedacht, dass sich lässiger Proto-Rap im „Manhattan-Schönbrunner-Deutsch“, wie Falco das nannte, so unglaublich gut in ein zeitgenössisches Duett verwandeln lässt?!

Am Mikrofon legen LaFee und Falco beide dieselbe Exzentrik an den Tag, wenn die deutsche Sängerin den österreichischen Pop/Rap-Vordenker zum virtuellen Duett bittet: Zeilen wie „er war so exaltiert, er hatte Flair“, ursprünglich Mozart gewidmet, klingen heute zugleich wie eine Verneigung vor dem schillernden Eighties-Star, der damit auch in den USA und in UK die #1 erobern sollte.

„Wos soll i bei den Kasrollern?“ – was er denn bitteschön bei den (käseverliebten) Holländern verloren habe, so lautete die erste Reaktion von Falco auf den Vorschlag, den von einem holländischen Produzentenduo komponierten Titel „Rock me Amadeus“ einzusingen. Auch für ihn war’s ein Glücksfall, dass er sich schließlich umstimmen ließ: Es war jenes Stück, das ihm im März 1986 als erstem und einzigem deutschsprachigen Künstler die #1 in den US-Billboard-Charts bescheren sollte. Der Sänger, der mit 40 Jahren tragisch nach einem Autounfall verstarb, zählt bis heute zu den größten Ikonen der Achtziger: Er ist ganz klar einer der Fixpunkte in jenem Universum, in das LaFee mit ihrem neuen Album „Zurück in die Zukunft“ eintaucht, wenn sie auch Hits von Alphaville, Madonna, Sandra oder Whitney Houston ins Jahr 2021 überführt…

Sie hat die ersten Jahre des neuen Jahrtausends geprägt und dominiert wie kaum eine andere Musikerin in Deutschland: Schon mit ihrem gleichnamigen Debütalbum „LaFee“ eroberte die 1990 geborene Sängerin aus dem rheinischen Stolberg im Jahr 2006 sensationell Platz 1 in Deutschland – was ihr mit dem „Jetzt erst recht“-Nachfolger (2007) gleich noch einmal gelingen sollte. Allein diese beiden Meilensteine verkauften sich über eine halbe Million Mal, hielten sich kombiniert 100 Wochen lang in den Albumcharts und bescherten der damals noch nicht mal volljährigen LaFee nicht nur mehrere Gold- und Platinauszeichnungen, sondern obendrein gleich drei ECHOs und die Goldene Stimmgabel als „Shooting Star 2007“. Auch in Österreich mehrfach auf Platz 1, erschien nach „Ring frei“ zuletzt ihr Album „Frei“ im Jahr 2011. Doch auch im digitalen Zeitalter haben die Fans LaFee die Treue gehalten: Die Zahl von über 25 Millionen Streams belegt eindrucksvoll, wie sehr ihre Fanbase auf dieses Comeback gewartet hat.

Auf dem neuen Album „Zurück in die Zukunft“, das am 20. August auch als erweiterte Fanbox-Edition erscheint, interpretiert LaFee die größten Pop-Meilensteine der 80er neu – und präsentiert obendrein auch brandneue Titel.

Auf dieser Website werden Cookies für eine bessere Nutzerfreundlichkeit, Zugriffsanalyse und Anzeigenmessung verwendet (z.B. Google-Dienste, VG-Wort). Weitere Informationen zur Verwendung von Cookies durch uns finden Sie in unserem Datenschutz. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.