Zum 77. Geburtstag von Ray Davies: The Kinks-Story

Heute feiert der King der Kinks, Ray Davies, seinen 77. Geburtstag. Wenn das kein Grund ist, unser Kinks-Porträt aus dem Safe zu holen. Wir wünschen viel Spaß.

Happy Birthday Ray Davies

3. Feburar 1947, Leadgitarrist und Mitgründer Dave Davies kommt in London zur Welt.
15. Februar 1944, Schlagzeuger Mick Avory wird in London geboren. Er gehörte bis 1984 zur Band.
21. Juni 1944, Ray Davies wird als Raymond Douglas Davies in London geboren.
23. Juni 2010, Peter Quaife stirbt in Koppenhagen, Dänemark im Alter von 66 Jahren.
31 Dezember 1943, Bassist Peter Quaife erblickt als Peter Alexander Greenlaw Kinnes in Tavistock, Devon, England, das Licht der Welt.

Ray Davies

Im Februar 2021 beteiligte sich Ray Davies an den musikalischen Durchhalte-Aufrufen zu Zeiten der Pandemie. Er interpretierte dafür “Dead End Street”.

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https://youtu.be/eoznqjsKc54


The Kinks – Story

Die 60er Jahre

Nun kommen wir auch endlich zur Band. The Kinks, das waren bei der Gründung die Brüder Ray und Dave Davies, Bassist Peter Quaife und Mick Avory am Schlagzeug. Wir starten mit einer kleinen Auswahl ihrer Top-Hits. Wie die meisten Beat-Bands der 60er Jahre spielten auch die Kinks zunächst ihre Lieblingssongs der Rock’n’Roll-Größen. Eine ihrer frühen Interpretationen war in 1964 “Long Tall Sally”, ein Hit von Little Richard.

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https://www.youtube.com/watch?v=dP1qdFQSSh0


Mit der Folge-Single, “You Really Got Me”, stürmten The Kinks sofort die britischen Charts. Es wurde ein Nummer 1-Hit und die Visitenkarte der Band, die als Vorbild für zahlreiche Punk- und Britpop-Bands gilt.

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https://www.youtube.com/watch?v=-2GmzyeeXnQ


Auch die nächste Single “All Days And All Of The Nights” gehört zu den Kult-Songs der Band, der es ebenfalls in die Top 10 in Großbritannien schaffte.

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https://www.youtube.com/watch?v=F4DV-5d6a5g


Neben Großbritannien schafften es die Kinks mit ihren frühen Hits auch regelmäßig in die Top 10 in den USA. Der dritte Hit in Folge war “Tired Of Waiting For You”. Es folgten zahlreiche weitere Erfolge im Jahr 1965.

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https://www.youtube.com/watch?v=Hz64hWng2vM


1966 war das Jahr, in dem die Kinks auch in Deutschland ganz vorn in den Charts auftauchten. Mit “Sunny Afternoon” schafften sie zum ersten Male den Sprung in die deutschen Top 10.

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https://www.youtube.com/watch?v=pzSWNEBdsVg


Mit “Dandy” grüßte die Band von der Spitze der deutschen Charts.

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https://www.youtube.com/watch?v=E2Mii2GOwMA


Bereits zu dieser Zeit gehörten The Kinks zu den Bands, von denen sich die Fans bereits eine Langspielplatte gönnten. Das Album “The Kinks Are the Village Green Preservation Society” aus dem Jahr 1968 wurde in ihrer Heimat sogar vergoldet. Singles wie “Days” schafften es zwar nicht mehr an die Spitze der Charts, sie gelten aber unter vielen Fans der Band zu den stärksten Songs der Band.

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https://youtu.be/H07jkBvKWeY


“Arthur (Or the Decline and Fall of the British Empire)” hieß die Antwort von Ray Davies und Kollegen auf die Rockoper “Tommy” von The Who. Das heutige Kult-Album war seiner Zeit ein wenig zu weit voraus. Es wurde kein Chart-Erfolg.

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https://youtu.be/RPz_wj_2Khg


Die 70er Jahre


Ein Jahr später stürmten die Kinks wieder die Charts mit den Hits “Lola” und “Apeman”.

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https://youtu.be/GP0X0CRMZLU
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https://youtu.be/eEep67akIn4


Nach “Lola” und “Apeman”, die es beide in die Top Ten in Deutschland schafften, tauchten The Kinks nicht wieder in den Charts in Deutschland auf. Es gab aber weiterhin Songs, die einfach gut sind. So wie der Song “Supersonic Rocket Ship” vom Album “Everybody’s in Show-Biz” aus dem Jahr 1972.

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https://youtu.be/JXMODVML18g


Vom 1978er Album der Kinks stammt der Song “Black Messiah”.

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https://youtu.be/o1ZkZK71sd8


Die 80er Jahre

Mit dem Album “State of Confusion” gelang der Band in ihrer Heimat ein sensationelles Comeback in den Charts. “Come Dancing” schaffte es in die Top 10.

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https://youtu.be/hTG7hnnqD5w


Vom selben Album stammt auch der Song “Don’t Forget To Dance”, der in Österreich sehr erfolgreich war.

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https://youtu.be/VYyvYZkpbSU

Porträt

Arte zeigte in diesem Jahr ein einstündiges Porträt der Kinks. Die Doku “The Kinks – Die bösen Jungs des Rock ‘n’ Roll” ist nicht nur etwas für Kinks-Fans. Sie ist ein Stück Musikgeschichte.

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https://youtu.be/Pokozd0beOM


Soloprojekte

Peter Quaife verließ die Band bereits 1969, Mick Avory blieb bis 1984. Ray Davies und sein Bruder Dave sind nach wie vor aktiv.

Ray Davies

Ray Davies hat nach langer Pause 2017 und 2018 mit “Americana” und “Our Country: Americana Act II” zwei neue Alben veröffentlicht.

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https://www.youtube.com/watch?v=LlmomFOkprw

Verschiedene ehemalige Mitglieder der Band um Mitgründer Mick Avory treten in Großbritannien als The Kast Off Kinks auf. Im Jahr 2019 tauchte der nunmehr “Sir” Ray Davies in einem der Kast-Off-Konzerte auf und sang zusammen mit den alten Freunden.

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https://www.youtube.com/watch?v=4m50fF8MF10


Dave Davies

Vor allem Dave tourte in den vergangenen Jahren auch gern durch Deutschland und veröffentlicht regelmäßig neue Alben.

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https://www.youtube.com/watch?v=s-w-8fRkN_U


Dave Davies gelang 1967 ein riesiger Solo-Hit mit “Death Of A Clown”. Dem kleinen Bruder von Ray Davies glückte als einzigem Mitglied der Band damit ein Chart-Erfolg, der mit den großen Erfolgen der Kinks zu vergleichen ist.

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https://youtu.be/F26MKAYzxYA

Es gab mit “Susannah’s Still Alive” auch noch eine Nachfolge-Single, die es ebenfalls in die Charts schaffte.

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https://youtu.be/wL6eoZmK4nk


Song Geschichten

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