Zeitreise mit den Schlagern im Mai 1968, 01.05.2020

“Könnt ihr nicht einmal Zeitreisen anbieten, in denen es nur die “Schlager des Monats” gibt?”, so oder ähnlich lauteten zahlreiche Mails, die wir von euch erhalten haben. Wir haben es vor ein paar Tagen versucht und waren erstaunt wie viele diesen Artikel gelesen haben. Er hatte zwar nur durchschnittliche “Likes” bei facebook und auch die Resonanz galt eher Nicole auf dem Titel, doch der Beitrag selbst gehörte zu den meist gelesenen Beiträgen des vergangenen Monats. Wir schreiben unsere Artikel für euch und wenn es ankommt, dann gehen wir darauf ein. Wir werden in diesem Monat in jedem Falle zwischen deutschen und internationalen Hits unterscheiden.

Am 1. Mai war France Gall mit ihrem Hit “A Banda” zum ersten Male in den deutschen Charts vertreten. In den Schlagerparaden der Radiosendern war es bereits ein Hit. “Zwei Apfelsinen im Haar” durfte auf keiner Party fehlen und in den Musicboxen lief die sympathische Französin mit ihrem Hit auch bei Jung und Alt.

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https://youtu.be/R29kcazrFfw


Zu den meist verkauften Langspielplatten dieser Zeit zählte die “Schlagerbox”, die seit Jahren die Hits dieser Zeit der Plattenfirmen Teldec und Electrola beinhalteten. Auf diesem Album war zum Beispiel Graham Bonney mit “Siebenmeilenstiefel” vertreten.

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https://youtu.be/t8X7ZNs0pYc


Roland W. wurde mit “Monja” nicht von jedem Radiosender regelmäßig gespielt. In den Musicboxen und Tanzlokalen war es ein Top-Hit.

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https://youtu.be/_p19s3-TuQs


Auch Ricky Shayne war auf diesem Sampler vertreten. Sein damaliger Hit heißt “Heiß wie ein Vulkan”.

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https://youtu.be/lvHBwvycRSc


Im Mai sind auch immer die Grand Prix-Hits des Jahres in den Hitparaden zu finden. Der Siegertitel, “La La La” von der Spanierin war dabei weniger erfolgreich als der deutsche Beitrag, “Ein Hoch der Liebe” von Wencke Myhre. Heidi Brühl war mit der deutschen Version von “La La La” erfolgreich in vielen Schlagerparaden vertreten.

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https://www.youtube.com/watch?v=KMVFjaLm9E8
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https://youtu.be/5USip7bfoQU


Ebenso erfolgreich war auch Cliff Richard, der mit “Congratulations” auf dem 2. Platz landete. Für die Schlagerfreunde nahm er wie gewohnt den Song auch auf Deutsch auf. Die deutsche Version heißt “Man gratuliert mir”.

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https://www.youtube.com/watch?v=qwtYPPCJRHE


Auch Peter Alexander war mit einer deutschen Version von englischen Hits seit Monaten erfolgreich. “Der letzte Walzer” gehörte zu den erfolgreichsten Schagern dieser Zeit. Mit “Delilah” legte er seinen nächsten Top-Hit im Mai nach.

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https://youtu.be/SUP7cxLMVC4
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https://youtu.be/kXQHbJQHCXs


Noch erfolgreicher als Peter Alexander verkaufte 1968 Heintje. Seit Ende 1967 war der Junge aus den Niederland in allen Schlagerparaden ganz weit vorn zu finden. Alle schwärmten, wenn er “Mama” anstimmte. In den Musicboxen spielte zwischenzeitlich die Rückseite “Zwei kleine Sterne steh’n” ebenso hoch im Kurs.

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https://www.youtube.com/watch?v=u0yqKrGKukE
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https://www.youtube.com/watch?v=F0skTXZMni8


Bei den Bravo Lesern stand zu dieser Zeit Roy Black ganz oben in der Gunst der Leser. “Bleib bei mir” gehörte zu den Hits des Monats.

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https://www.youtube.com/watch?v=FCgYOpdd_js


Udo Jürgens war mit “Cottonfields” in den Hitparaden vertreten. Die Rückseite “Dein letzter Brief” war in den Schlagerparaden zu finden. Der Titel blieb allerdings weniger in Erinnerung, weil Heintje auf diese Melodie wenig später den Schlager “Du sollst nicht weinen” veröffentlichte. Und der war nun einmal in diesem Monat das Maß aller Dinge.

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https://youtu.be/jR__TvbqJZM


In den Album-Charts war Udo Jürgens mit “Was wirklich zählt auf dieser Welt” vertreten. Der Titelsong ist bis heute in aller Munde oder besser Ohren.

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https://www.youtube.com/watch?v=nMhK1CY4ivs


Harte Zeiten durchlebte in dieser Zeit Drafi Deutscher. “Der Hauptmann von Köpenick” konnte nicht an die Hits der Vorjahre anknüpfen.

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https://youtu.be/EEVkU8HUp_Y


“Love Is Blue” vom Orchester Paul Mauriat gehörte zu den großen weltweiten Hits im Frühjahr 1968. Dabei handelt es sich um die Instrumentalversion von “L’amour Est Bleu”, dem Beitrag von Vicky Leandros im Vorjahr beim Grand Prix de la Chanson. Vicky veröffentlichte ihre englische Version erneut zu dieser Zeit und landete ebenfalls große Anerkennung. Auch im deutschsprachigen Raum war “Blau wie das Meer” wieder häufig im Radio zu hören.

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https://youtu.be/ZpXdt8UOaBU

 

Es gab zumindest in dieser Zeit auch ausreichend deutsche Songs, die viele bestimmt gern mal wieder hören mögen. Wenn es euch gefällt, dann teilt diesen Beitrag gern auf facebook oder über whatsapp. Wir haben in unserem Reisebus immer genug Platz für viele weitere Mitreisende, die Spaß an Hits von gestern haben.


Einen schönen ersten Mai wünscht
Euer  – Team

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