Ute Freudenberg in den Menschen des Tages, 12.01.2021

Ute Freudenberg verbinden die meisten sofort mit der “Jugendliebe”. Wer seine Jugend mit diesem Lied verbracht hat, kann verstehen, dass dieser Song als eine Hymne der DDR gilt. Heute feiert die Sängerin ihren 65. Geburtstag.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Ute Freudenberg

Dann starten wir doch auch gleich am besten mit dem Lied, das für sie der Song ihres Lebens ist. Ute Freudenberg hat den Hit zusammen mit der Band Elefant aufgenommen.

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https://youtu.be/_rTYxhGZes8


Die “Jugendliebe” sorgte dafür, dass sie zum Liebling im Osten von Deutschland wurde. Ein weiterer großer Hit in der DDR war “Wie weit ist es bis ans Ende dieser Welt”.

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https://www.youtube.com/watch?v=cSghEQPqXa4


Wenn wir an große Stimmen denken, dann kommt man schnell auf Whitney Houston zu sprechen. Wie schön ihr Hit “One Moment In Time” in einer deutschen Version klingen kann, bewies Ute Freudenberg 1990: “Ein Tag wie heut'”. Passt doch an einem Geburtstag besonders gut.

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https://www.youtube.com/watch?v=5JjusD1VpFo


Ute Freudenberg ist seit einigen Jahren wieder gefragt wie zu besten Zeiten. Seit ihren Duetten mit Christian Lais ist sie regelmäßiger Gast in allen Schlagerparaden.

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https://www.youtube.com/watch?v=vKTrBOl6FTs


Im vergangenen Jahr veröffentlichte Ute Freudenberg den Titel “Herzen kriegen keine Falten”, der ihr von Jeanette Biedermann auf den Leib geschrieben wurde.

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https://www.youtube.com/watch?v=CTW9dEx4adM


Der Titel war der erste Vorbote auf das aktuelle Album “Ich weiß wie Leben geht”. Der Titelsong spricht ihr aus der Seele, verriet sie uns in einem Interview.

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https://www.youtube.com/watch?v=39TExmNfCcI


In der Show “SchlagerXirkus” sang Ute Freudenberg im Mai 2020 den großen Hit ihrer Karriere im Duett mit dem aktuellen DSDS-Sieger Roman Roselly .

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https://youtu.be/PcSuxKdSLOI


Wir wünschen dir für das neue Lebensjahr nur das Beste, liebe Ute.

Geburtstage

1905

Tex Ritter

Murvaul, Texas, USA † 2. Januar 1974 in Nashville, Tennessee, USA; „The Singing Cowboy“ war der Titel, den sich Woodward Maurice Ritter, durch seinen Auftritt in dem Film „Song Of The Gringo“ ersang. Sowohl als Schauspieler als auch als Sänger landete der Countrystar Hit auf Hit. 1953 wurde „Do Not Forsake Me Oh My Darlin’“, der von ihm gesungene Titelsong des Westerns „High Noon“, mit einem Grammy und dem Oscar für den besten Song ausgezeichnet.

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https://youtu.be/WzGtvnjtGtM

1916

Jay McShann

Muskogee, Oklahoma, USA † 7. Dezember 2006 in Kansas City, Missouri, USA; James Columbus McShann, auch als Hootie McShann bekannt, war ein US-amerikanischer Blues- und Swing-Pianist, Bandleader und Sänger.

1926

Ray Price

Perryville, Texas † 16. Dezember 2013 in Mount Pleasant, Texas, USA; Der Country-Sänger, der mit „Crazy Arms“ seinen größten Hit landen konnte, ist Mitglied in der „Coutry Hall Of Fame“.

1932

Des O’Connor

Stepney, London, GB

Der in England sehr populäre Entertainer Desmond Bernard O’Connor hatte mit „I Pretend“ einen Top 10-Hit in seiner Heimat.

1941

Long John Baldry

East Haddon, Northamptonshire, England † 21. Juli 2005 in Vancouver, Kanada. Der über zwei Meter große (Long) John William Baldry war als Bluesmusiker auch kommerziell sehr erfolgreich. In seiner Band The Hoochie Coochie Men spielte u.a. Rod Stewart. Mit „Let The Heartaches Begin“ schaffte er es auf Platz 1 in den UK-Charts.

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https://youtu.be/t6-v_x1XGCI

1945

Maggie Bell

Glasgow, Schottland

Margaret Bell wurde vor allem als Frontfrau der Band Stone the Crows bekannt.
1947

Jim Gold

Detroit, Michigan, USA

Der Sänger, Gitarrist und Komponist der Band Gallery, die mit „Nice To Be With You“ 1972 einen weltweiten Top 10-Hit landen konnten, tritt heute noch als Jim Gold & Gallery auf.

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https://youtu.be/0cFm2a5vykc

1954

Felipe Ortiz Rose

New York City, USA

Der Sänger und Musikproduzent ist ein Gründungsmitglied der Disco-Gruppe Village People, die mit „YMCA“ ihren größten Hit hatte. Er ist der Indianer der Kult-Gruppe, die sich in ihrer Heimat bis heute großer Beliebtheit erfreut.

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https://www.youtube.com/watch?v=PUoO4T_23pA

1956

Ute Freudenberg

Weimar

Die Sängerin, die sich vorübergehend auch Heather Jones nannte, war zu DDR-Zeiten Sängerin der Rockband Elefant. Mit ihr konnte sie mit „Jugendliebe“ einen der größten Hits überhaupt im Osten Deutschlands landen. In den vergangenen Jahren konnte sie im Duett mit Christian Lais an ihre alten Erfolge anknüpfen.

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https://www.youtube.com/watch?v=VrpJSG9d7Yo

1959

Per Gessle

Halmstad, Schweden

Der Musiker und Songschreiber Per Håkan Gessle bildete zusammen mit Marie Frederiksson die Band Roxette.

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https://www.youtube.com/watch?v=nxWyAtA7-OY

1963

Guy Chambers

London, GB Der Songwriter, Musiker und Plattenproduzent war für die ersten fünf Solo-Alben von Robbie Williams verantwortlich.

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https://www.youtube.com/watch?v=OFZ5D6rrKPE

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https://www.youtube.com/watch?v=sVaRHJn_dgM

1964

Kevin Richard Russell

Hamburg Bekannt wurde er als Leadsänger der Rockband Böhse Onkelz, der er von 1980 bis 2005 angehörte und nach Reunion der Band seit 2014 wieder angehört. Ebenso ist er Leadsänger und Songschreiber der 2012 gegründeten Band Veritas Maximus.
1970 Zack de la Rocha Long Beach, Kalifornien, USA Zacarías Manuel de la Rocha wurde als Sänger der Rockband Rage Against The Machine.

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https://youtu.be/bWXazVhlyxQ

1974 Melanie C Whiston bei Liverpool, Merseyside, GB Melanie Jayne Chisholm wurde als Mitglied der Spice Girls bekannt. Dort nannte sie sich „Mel C“ oder „Sporty Spice“. Als Solistin hatte sie in Deutschland einen Nr. 1-Hit mit „First Day Of My Life“, der Titelmusik der Telenovela „Julia – Wege zum Glück“.

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https://www.youtube.com/watch?v=2nEzfa43VF8

1974 Nina Proll Wien, Österreich Die populäre Schauspielerin und Tänzerin machte mit Cover-Versionen von Hildegard Knef, Falco und Wir Sind Helden auch als Sängerin auf sich aufmerksam.

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https://youtu.be/vD3V-Nj-q5Q

1977 Olli Banjo Heidelberg Oliver Olusegun Otubanjo ist ein deutscher Hip-Hop-Musiker.

1983

Alexandra Lexer

Lesachtal, Kärnten, Österreich

Die Sängerin ist sowohl solo erfolgreich, als auch mit ihren Kollegen Mario und Peter als „Die Mugls“.

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https://www.youtube.com/watch?v=ERUmtSfNwRY

1991

Pixie Lott

Bromley, London, England

Victoria Louise Lott, die als Sängerin bereits drei Nummer 1-Hits in den UK-Charts hatte, ist in England auch als Schauspielerin gefragt. Die Top-Hits waren „Mama Do“, „Boys And Girls“ und „All About Tonight“.
1993

Zayn Malik

Bradford, England Zain Javadd Malik wurde als Mitglied der Boygroup One Direction bekannt. Er verließ die Gruppe 2015. Seither ist er auch als Solo-Sänger sehr erfolgreich und konnte u.a. mit dem Duett mit Taylor Swift „I Don’t Wanna Live Forever“ oder „Dusk Till Dawn“, das er zusammen mit Sia aufnahm, weltweit die Charts stürmen.

Er hatte sich zu seinem 26. Geburtstag selbst ein Geschenk gemacht. Einen Song, nämlich: “Satisfaction”.

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https://www.youtube.com/watch?v=r2zyYAClv1g

1996

Ella Henderson

Tetney, Lincolnshire, USA

Die Singer-Songwriterin Gabriella Michelle Henderson, die durch ihre Teilnahme an der TV-Show „X Factor“ in ihrer Heimat populär wurde, schaffte mit „Ghost“ auch einen Top 10-Hit in Deutschland.

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https://www.youtube.com/watch?v=tA8AfQaUnXM


Unvergessen

Am 12. Januar 2003 starb Maurice Gibb nach einer Darmoperation. Der Tod des jüngsten der drei Gibb-Brüder bedeutete das Ende der Bee Gees.

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https://youtu.be/JTL0WC4oyis


Im Alter von nur 47 Jahren starb 1998 die US-amerikanische Sängerin Phyllis Nelson, die 1985 mit “Move Closer” einen Nummer 1-Hit in Großbritannien landen konnte. Im selben Jahr nahm sie zusammen mit Alain Delon den Song “I Don’t Know” auf, der Titelsong für den Film “Der Panther” wurde.

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https://youtu.be/uLtNt7O5T5M


Willy Schneider zählte zu den populärsten Musikern der Nachkriegszeit. Bereits in den 30er Jahren nahm er seine ersten Schlager auf. Die großen, unvergessenen Erfolge jedoch stammen aus den 50er Jahren. Häufiges Thema seiner Volkslieder und Schlager waren der Rhein und der Wein.

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https://youtu.be/HhfxsIlN4JU
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