Menschen des Tages, 11.07.2019

Ein runder Geburtstag ist immer ein Grund, eine Künstlerin in den Mittelpunkt zu stellen

Happy Birthday, Suzanne Vega

 

Die Künstlerin, die in den 80er Jahren mit Folk-Songs auf sich aufmerksam gemacht hatte, landete mit “Luka” einen Hit für die Ewigkeit.

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https://www.youtube.com/watch?v=VZt7J0iaUD0

 

Noch erfolgreicher war ihr Song “Tom’s Diner”. Besonders der Remix von DNA feat. Suzanne Vega stand wochenlang an der Spitze der deutschen Verkaufscharts.

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https://www.youtube.com/watch?v=AW2N9mxlhPc

 

Bei ihren Live-Auftritten bevorzugt Suzanne Vega die A-capella-Version dieses Songs, die auch für die Forschung ausgesprochen wichtig war. Die Wissenschaftler um Karlheinz Brandenburg, die für das Frauenhofer-Institut das mp3-Format entwickelten, nahmen diese A-capella-Version für ihre Praxis-Tests. Das führte dazu, dass Suzanne Vega von den Wissenschaftlern den Titel “Mutter von mp3” bekommen hat.

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https://www.youtube.com/watch?v=DkYPge6ZKSQ

 

Während das Studio wohl nur geringe Anziehungskraft auf die Sängerin ausübt, ist die Bühne ihr 2. Zuhause. Sie liebt es, vor Publikum zu spielen. Dabei spielt es für sie nur eine geringe Rolle, dass ihre Fans vor allem ihre alten Songs lieben. Sie liebt ihr Publikum und das Zusammentreffen. Warum soll sie dann nicht auch den Wünschen ihrer Fans gerecht werden. “Marlena On The Wall” ist so ein früher Song, der einfach in jedem Konzert dabei sein muss.

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https://www.youtube.com/watch?v=PoI9yVOb_xY

 

In Frankreich gab die Singer-Songwriterin gemeinsame Konzerte mit Vanessa Paradise. Die beiden Stimmen harmonierten perfekt. Dabei sangen sie auch Songs ihrer gemeinsamen Vorbilder wie Bob Dylans “Blowing In The Wind”.

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https://www.youtube.com/watch?v=aXQnCWcJd1c

 

Gibt es etwas Schöneres, als dass Künstler und Zuschauer einen glücklichen Abend gemeinsam verbringen?

 

Geburtstage

1921 Ilse Werner Batavia, Niederländisch-Indien † 8. August 2005 in Lübeck; die Schauspielerin und Sängerin Ilse Charlotte Still, die durch die weibliche Hauptrolle in Große Freiheit Nr. 7 an der Seite von Hans Albers in Erinnerung bleibt, landete ihre größten Hits pfeifend.

 

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https://www.youtube.com/watch?v=IUFRWVNfU8Q

 

1929 Hermann Prey Berlin † 22. Juli 1998 in Krailling; Hermann Oskar Karl Bruno Prey war ein populärer Opernsänger (Bariton), der weit über Deutschlands Grenzen hinaus große Erfolge feierte.

 

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https://www.youtube.com/watch?v=DpMCRXyW7nk

 

1931 Tab Hunter New York City, New York, USA † 8. Juli 2018 in Santa Barbara, Kalifornien, USA; der Schauspieler Arthur Andrew Kelm, später Arthur Andrew Gelien war in den 50er Jahren ein großes Teenie-Idol, der mit „Young Love“ auch als Sänger sehr erfolgreich war.

 

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https://www.youtube.com/watch?v=A5LRe4xecZQ

 

1940 Tommy Vance Eynsham, Oxfordshire, England † 6. März 2005 in Dartford, Kent, England. Richard Anthony Crispian Francis Prew Hope-Weston, auch Rick West, war einer der namhaftesten Radiomoderatoren Europas.
1946 John Lawton Halifax, Kanada Der englische Sänger John Cooper Lawton, der als Mitglied der Les Humphries Singers bekannt wurde, war parallel bzw. anschließend auch als Sänger der Bands Lucifer’s Friend (1970–1976; 1981; 2014-heute) sowie Uriah Heep (1976–1979) erfolgreich.

 

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https://www.youtube.com/watch?v=aISstbMx-gI

 

1947 John Holt Kingston, Jamaika † 19. Oktober 2014 im Wellington Hospital in St John’s Wood, London, England; der Reggae-Sänger landete einige eigene Hits und schrieb „The Tide Is Hight“. Dieser Song wurde durch Blondie ein weltweiter Hit.

 

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https://www.youtube.com/watch?v=SgTJAyGSPmM

 

1949 Jeff Hana Detroit, Michigan, USA Der Musiker wurde populär als Mitglied der Nitty Gritty Dirt Band.
1951 Bonnie Pointer East Oakland, Kalifornien, USA Die Sängerin wurde an der Seite ihrer Schwestern als Pointer Sisters bekannt. Auch als Solo-Sängerin war sie anschließend erfolgreich.

 

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https://www.youtube.com/watch?v=Yz6hTuK9yBo

 

1952 Raymond Voß Hamburg? Der Mitgründer der Band Torfrock feiert seit seinem 25. Geburtstag auch den ersten Schallplattenvertrag seiner Band, der an diesem Tag unterzeichnet wurde.

 

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https://www.youtube.com/watch?v=POiu5FZ7U6w

 

1954 Benny DeFranco Port Colborne, Ontario, Kanada Der Gitarrist gründete mit seinen Geschwistern die Band DeFranco Family, die in den 70er Jahren besonders in den USA sehr erfolgreich war.
1957 Peter Murphy Northampton, England Peter John Murphy wurde als Frontmann der Band Bauhaus bekannt und gilt bei seinen zahlreichen Fans als „Godfather of Goth“.
1959 Richie Sambora Perth Amboy, New Jersey, USA Richard Stephen Sambora war bis 2013 Mitglied der Rockband Bon Jovi.
1959 Suzanne Vega Santa Monica, Kalifornien, USA Suzanne Nadine Vega ist eine seit den 80er Jahren populäre Singer-Songwriterin.

 

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https://www.youtube.com/watch?v=FLP6QluMlrg

 

1966 Mel Appleby Hackney, London, England † 18. Januar 1990 in Westminster, England; zusammen mit ihrer Schwester Kim bildete Melanie Susan Appleby das Gesangsduo Mel & Kim.

 

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https://www.youtube.com/watch?v=OLpRrt5Zgcg

 

1965 Scott Shriner Toledo, Ohio, USA Der Bassist gehört zu den Gründungsmitgliedern der Band Weezer.

 

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https://www.youtube.com/watch?v=kemivUKb4f4

 

1969 Al Sobrante El Sobrante, Kalifornien, USA John Kiffmeyer war von 1987 bis 1990 Schlagzeuger der Band Green Day.
1975 Lil’ Kim New York, USA Die populäre Rapperin, Sängerin und Schauspielerin Kimberly Denise Jones lässt ihr Geburstjahr offen. Es könnte auch 1974 oder 1976 sein.

 

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https://www.youtube.com/watch?v=RQa7SvVCdZk

 

1983 Marie Serneholt Stockholm, Schweden Marie Eleonor Serneholt war vor ihrer Solo-Karriere Mitglied der A*Teens.

 

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https://www.youtube.com/watch?v=ggiUMDccO0Y

 

1990 Melissa Naschenweng Villach, Österreich Die vielseitige Musikerin ist in ihrer Heimat längst ein Star. Es wird auch nicht mehr lange dauern, dass sie auch in Deutschland die Erfolgsleiter empor klettert.

 

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https://www.youtube.com/watch?v=1XyqRxDIXsU

 

 

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