Legenden: Glenn Miller

Glenn Miller zählt zu den populärsten Musikern des vergangenen Jahrhunderts. Seine Songs wurden zu Klassikern, die von zahlreichen Orchestern nachgespielt wurden. Geboren ist der Big Band Orchester-Chef am 1. März 1904 in Clarinda, Iowa, USA.

Erinnerungen an Glenn Miller

Der Bandleader war der erste Musiker, der mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet wurde. Er bekam diese Auszeichnung am 10. Februar 1942 für seinen Hit “Chattanooga Choo Choo”.

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https://www.youtube.com/watch?v=bGBwmLRNLJ4


Nach seinem Studium beschloss Glenn Miller 1922 Berufsmusiker zu werden. Er spielte in zahlreichen Orchestern und Bands, bis er 1935 mit “Solo Hop” seine ersten eigenen Hit landen konnte.

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https://www.youtube.com/watch?v=yJodE1eqtDQ


Das Glenn Miller Orchester

Da Musiker zu dieser Zeit von ihren Live-Auftritten lebten, war es nicht einfach, ein eigenes Orchester zu halten. Das konnten sich nur wenige leisten und um Konzerte geben zu können, musste man schon einen Namen haben. Den schaffte er sich beim Jubiläumskonzert der ASCAP, der ältesten amerikanischen Musikverwertungsgesellschaft, im Jahr 1939. An diesem Abend konnte er die anwesende Fachwelt mit seinem neuen Sound begeistern. Zu den bis dahin unbekannten Stücken zählte u.a. “Moonlight Serenade”.

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https://youtu.be/rjq1aTLjrOE


Auch “In The Mood” wurde der Musikwelt bis zu diesem Tage vorenthalten.

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https://www.youtube.com/watch?v=6vOUYry_5Nw


Diese Stücke gingen nach diesem Konzert um die Welt. Der neue Sound von Miller war das, was ab sofort Swing genannt wurde. “Little Brown Jug” gehörte der Legende nach zu den Lieblingsstücken des plötzlichen Superstars.

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https://www.youtube.com/watch?v=YOG89TrL4Vk


James Stewart spielt Glenn Miller

Seine Geschichte wird unterhaltsam in dem Film “The Glenn Miller Story” mit James Stewart in der Hauptrolle erzählt.

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https://www.youtube.com/watch?v=Tn-WKsv_oDM


Den Patrioten Glenn Miller zog es zur Army. Er wollte seinem Land dienen. Wikipedia schreibt zu seinem Tod: Nachdem Paris durch die Alliierten befreit worden war, sollte im Dezember 1944 das „Army Air Force Orchestra“ im Olympia auftreten. Glenn Miller starb jedoch zuvor unter bis heute nicht geklärten Umständen. Vermutet wird, dass das Flugzeug, mit dem er am 15. Dezember 1944 nach Frankreich unterwegs war, über dem Ärmelkanal bei dichtem Nebel getroffen wurde, als sich britische Bomber ihrer Bombenladung entledigten.

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https://www.youtube.com/watch?v=qu6MgLh6cl0


Durch die Möglichkeit, alte Tonaufnahmen zu digitalisieren, sind zwischenzeitlich schon viele seiner Werke, die in der Regel millionenfach als Schellack-Platte über die Ladentischen gingen, remastert worden und erklingen in einem Sound, der wenig Wünsche übrig lässt. “Pennsylvania 6-5000” nahm Glenn Miller im Jahr 1940 auf.

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https://youtu.be/AGOUldTrk-A


Dank seiner Musik lebt er ewig weiter.

Thank you for the music.

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