Hanne Haller in den Menschen des Tage, 14.01.2021

Heute vor 71 Jahren kam Hanne Haller in Rendsburg zur Welt. Sie war viel mehr als nur eine Schlager-Sängerin. Sie komponierte viele Stücke und produzierte auch andere Kollegen. Sie erlernte den Job des Tonmeisters. Am 15. November 2005 hat sie den jahrelangen Kampf gegen den Krebs verloren.

Erinnerungen an Hanne Haller

1989 landete die Sängerin mit “Mein lieber Mann” den Schlager des Jahres. Dieses Lied war ihr größter Erfolg.

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https://www.youtube.com/watch?v=PRZ1260kGMA


1980 debütierte sie mit “Ich warte hier unten” in der ZDF-Hitparde. Zuvor arbeitete sie sich über einen Zeitraum von zehn Jahren ganz langsam nach oben.

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https://www.youtube.com/watch?v=N17fPmfwQBk


Mit “Samstag Abend” war die Sängerin, deren Texte zu dieser Zeit häufig von Bernd Meinunger verfasst wurden, 1981 ein weiteres Mal bei Dieter Thomas Heck zu Gast. Es wurde ihr erster Charterfolg.

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https://www.youtube.com/watch?v=JiMp8cWw3nk


Hanne Hallers eigene Schlager waren in den 80er Jahren regelmäßig in den deutschen Charts zu finden, was in dieser Zeit nur wenigen Schlagerkünstlern gelang. Bei ihr passten Interpretin, Melodie und auch Text. Nächstes Beispiel “Weil du ein zärtlicher Mann bist”.

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https://www.youtube.com/watch?v=2tVW0I1S2xs



In der ZDF-Hitparade war Hanne Haller auch in der zweiten Hälfte der 80er Jahre ein Stammgast. Kleine Geschichten wie “Hallo lieber Gott” waren einfach anders als die typischen Schlager dieser Zeit.

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https://youtu.be/bTKKJ02F6F4


“Komm doch noch rein auf einen Kaffee” war nach “Mein lieber Mann” ein weiterer Titel der einfach begeisterte. Das nicht nur damals in ihrer Glanzzeit, sondern auch 16 Jahre nach ihrem Tod.

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https://www.youtube.com/watch?v=8XZHxjpvKtg


1992 siegte Hanne Haller beim Deutschen Song-Festival mit dem Hit “Schatz, ich will ja nicht meckern”.

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https://youtu.be/WiCuC_OT_pY


2003 – Hanne Haller war bereits an Krebs erkrankt – stellte sie in der Show “Melodien für Millionen” das Lied “Vater unser” aus ihrem Album “Mitten im Licht” vor. Es war ihre Art, mit der unheilbaren Krankheit umzugehen.

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https://www.youtube.com/watch?v=FjFqs-vae90


Im November 2005 starb Hanne Haller. Wenig später wurde ihr Album “Wir sind nur Gast auf dieser Welt” veröffentlicht. Der Titelsong des Albums bleibt das Vermächtnis einer großartigen Künstlerin.

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https://www.youtube.com/watch?v=XPSyJHUg6Cw


In ihren Liedern wird sie noch lang weiterlegen. Wir schicken ein herzliches “Thank you for the music” in den Himmel.

Geburtstage

1909

Ernst Neger

Mainz † 15. Januar 1989 in Mainz; Dachdeckermeister Ernst Hugo Neger war der Star der Mainzer Fastnacht. 1952 sang er für die Närrinnen und Narren „Heile, heile Gänschen“, mit Beginn der TV-Aufzeichnungen des Karnevals gehörte er Jahr für Jahr zu den Höhepunkten. 1964 trat dann der totale Wahnsinn ein: Die Fernsehfastnacht wurde um eine Stunde überzogen! Schuld daran war der aktuelle Titel des Dachdeckermeisters „Humba Tätärä“. Das Publikum im Saal konnte sich einfach nicht beruhigen.
Jedes Mal, wenn beim Fußball-Bundesligaclub Mainz ein Tor fällt, dann feiert das Stadion nach wie vor mit Ernst Neger und „Humba Tätärä“

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https://www.youtube.com/watch?v=bY4DZ3iVhoM

1911

Hans-Martin Majewski

Schlawe, Pommern, heute Polen 1. Januar 1997 in Bötersen; Der Filmkomponist, der auch Martin Böttcher (verantwortlich für die Musik der Karl May-Filme) zum Film brachte, begann nach klassischer Ausbildung als Operettenkomponist.

1929

Billy Walker

Ralls, Texas, USA † 21. Mai 2006 bei einem Autounfall in Fort Deposit, Alabama, USA; der Country Musiker, der in den 1960er Jahren seine größten Erfolge feierte, nahm auch mit Tom Astor und Hermann Lammers-Meyer Songs auf.

1930

Johnny Grande

Pennsylvania, USA † 2. Juni 2006 in Clarksville, Tennessee, USA; John A. Grande spielte von 1949 bis 1963 Piano und Akkordeon bei Bill Haley and the Saddlemen und Bill Haley & His Comets.

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https://www.youtube.com/watch?v=RiSHKHpPR1s

1931

Caterina Valente

Paris, Frankreich

Caterina Germaine Maria Valente ist eine der erfolgreichsten Entertainerinnen der 50er und 60er Jahre. Die Sängerin, Tänzerin, Gitarristin, Schauspielerin und Entertainerin hatte neben internationalen Erfolgen auch in Deutschland zahlreiche Nr. 1-Hits wie „Ganz Paris träumt von der Liebe“, „Steig in das Traumboot der Liebe“ oder zusammen mit ihrem Bruder Silvio Francesco als Club Honolulu „Itsy Bitsy Teenie Weenie Honolulu-Strand-Bikini“.

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https://www.youtube.com/watch?v=CJcGJjg4DPM

1932

Grady Tate

Durham, North Carolina, USA

† 8. Oktober 2017 in New York City, USA; Grady Bernard Tate war ein US-amerikanischer Jazzsänger und -schlagzeuger.
1935

Sepp Viellechner,

Kirchseeon, Landkreis Ebersberg

Werner Viellechner begann bereits in den 50er Jahren sich als Volksmusikant zu etablieren. Er ist bis heute mit der volkstümlichen Musik tief verbunden und tritt ab und zu auch noch live auf.
1937

Billie Jo Spears

Beaumont, Texas, USA

† 14. Dezember 2011 in Vidor, Texas, USA; Billie Jean Spears war eine US-amerikanische Country-Sängerin, die ihre größten Erfolge in den 1970er Jahren mit Titeln wie „Blanked On A Ground“ oder „Sing Me An Old Fashioned Love Song“ hatte.

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https://www.youtube.com/watch?v=QDwFwMoYi2Q

1938

Jack Jones

Los Angeles, USA

Der Pop- und Jazzsänger sowie Schauspieler hat sogar einen Stern auf dem legendären Walk Of Fame.

1938

Allen Toussaint

New Orleans, Louisiana, USA † 9. November 2015 in Madrid, Spanien. Der erfolgreiche Musiker wurde in den 70er Jahren einer der einflussreichsten Plattenproduzenten. Zu „seinen Kunden“ gehörten Dr. John, Glen Campbell, La Belle u.v.a.

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https://www.youtube.com/watch?v=GOsaFEwIz1Q

1943 José Luis Rodríguez González Caracas, Venezuela In Mittel- und Südamerika nennen ihn die Fans „El Puma“. Er ist dort in vielen Ländern sowohl als Sänger, als auch als Schauspieler sehr erfolgreich. Außerdem ist er Coach bei „The Voice“ in Argentinien und Peru.
1944 Linda Jones Newark, New Jersey, USA † 14. März 1972 in New York City, New York, USA; die Soul-Sängerin, die mit 28 Jahren an Diabetes verstorben ist, hatte ihren größten Hit mit „Hypnotize“.
1944 Uschi Nerke Komotau, Reichsgau Sudetenland, heute Tschechien Die studierte Ursula Nerke-Petersen war Moderatorin des „Beat-Clubs“ und des ebenfalls von Radio Bremen produzierten „Musikladen“. Sie wurde von Rudi Carrell, dem legendären Regisseur Mike Leckebusch ans Herz gelegt, weil er Uschi nicht als Sängerin in seiner eigenen Show unterbringen wollte.

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https://www.youtube.com/watch?v=EwO5fjdBNOc

1946 Howard Carpendale Durban, Südafrika Als die sportliche Karriere in England nicht so lief wie erwartet, versuchte Howard Victor Carpendale sich als Beat-Sänger in Deutschland. Er entwickelte sich zu einem deutschen Sänger und Komponisten zwischen Schlager und Pop, der seit Mitte der 70er Jahre zu den beliebtesten deutschen Musikern gehört. Im Laufe seiner Karriere konnten von ihm über 25 Millionen Tonträger verkauft werden, seine Konzerte sind legendär.

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https://www.youtube.com/watch?v=Fe8HT3_DtXs

1947

Ina Deter

West – Berlin Ingrid Deter ist eine deutsche Sängerin, die nur schwer in eine Schublade passt. Ihre Songs finden sich in den Bereichen Liedermacher, NDW, Pop, Rock und Chanson wieder. Offiziell hat sie sich aus der Musikszene zurückgezogen.

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https://www.youtube.com/watch?v=I8AzoP7z_Kc

1950

Hanne Haller

Rendsburg

† 15. November 2005 in Tegernsee; Hannelore Haller war eine deutsche Schlagersängerin, Komponistin, Texterin, Musikproduzentin und Tonmeisterin, die mit „Mein lieber Mann“ ihren größten Hit hatte.

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https://www.youtube.com/watch?v=PRZ1260kGMA

1950

R.P.S. Lanrue

Grenoble, Frankreich Ralph Peter Steitz, der auch als David Volksmund auftrat, ist als Gitarrist, Komponist und Mitbegründer der Rockgruppe Ton Steine Scherben bekannt geworden.

1951

Gagey Mrozeck

Mannheim Als Gitarrist und Songwriter bei Kin Ping Meh nahm seine Karriere Fahrt auf. Als Musikproduzent von Udo Lindenberg und vor allen Dingen von Herbert Grönemeyer kam auch der kommerzielle Erfolg mit Alben wie „Bochum“, „Sprünge“ und „Ö“.

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https://www.youtube.com/watch?v=Wbjz3BUu8NY

1952

Gaby Berger

Überlingen Gaby Berger ist eine deutsche Schlagersängerin, die Ende der 1960er Jahre von Giorgio Moroder produziert wurde und mit „Wenn einer dir tausend Küsse verspricht“ einen Achtungserfolg hatte.

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https://www.youtube.com/watch?v=EWp03jEIVtw

1955 Jan Fedder Hamburg † 30.12.2019 in Hamburg. Heute hätte der Hamburger Volksschauspieler seinen 65. Geburtstag feiern können. Statt dessen versammeln sich wohl viele Freunde, Kollegen und Fans aus ganz Deutschland im und um den Hamburger Michel, um von ihm Abschied zu nehmen.

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https://www.youtube.com/watch?v=qg3uAI8Xo-w

1956

Étienne Daho

Oran, Algerien Der französischer Pop-Sänger und Komponist ist außerdem als Musikproduzent und Schauspieler tätig. In Frankreich gehört er zu den erfolgreichsten Interpreten der vergangenen zehn Jahre.
1959

Chas Smash

Fitzrovia, London, England Der Multi-Instrumentalist Cathal Joseph “Carl” Smyth wurde als Mitglied der Band Madness bekannt.

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https://www.youtube.com/watch?v=N-uyWAe0NhQ

1965

Slick Rick

London, GB Richard Walters, besser unter seinen Künstlernamen Slick Rick, MC Ricky D und The Ruler bekannt, ist ein britisch-US-amerikanischer East-Coast-Rapper und gilt als einer der bedeutendsten Old-School-MCs.
1968

LL Cool J

Queens, New York City, USA James Todd Smith, auch bekannt unter den Namen Uncle L, The Future of the Funk, Nickelhead, G.O.A.T. („Greatest of All Time“), ist ein US-amerikanischer Rapper und Schauspieler.

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https://www.youtube.com/watch?v=NEUX-HYRtUA

1969

Dave Grohl

Warren, Ohio, USA David „Dave“ Eric Grohl war Schlagzeuger der Bands Scream, Nirvana und Queens of the Stone Age. Zur Zeit ist er Schlagzeuger der Band Them Crooked Vultures. Seit 1995 ist er Sänger und Rhythmusgitarrist der von ihm gegründeten Band Foo Fighters.

 

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https://youtu.be/SBjQ9tuuTJQ

 

Unvergessen

Am 14. Januar 2010 starb der Komponist Bobby Guidry im Alter von 71 Jahren. Aus seiner Feder stammen Hits wie “(I Don’t Know Why I Love You) But I Do” (Clarence Henry), “See You Later, Alligator” (Bill Haley) oder “Walking to New Orleans” (Fats Domino).

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https://www.youtube.com/watch?v=UbfJ3t3CwBc

Im Alter von 84 Jahren starb Alfred Hause 2005 in Hamburg. Der Violinist, Dirigent und Kapellmeister, der als der „deutsche Tango-König“ galt, hatte großen Anteil an der Ausrichtung der Unterhaltungsmusik in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg.

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https://www.youtube.com/watch?v=eGfqKkssnso

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