Chris Rea in den Menschen des Tages, 04.03.2021

Chris Rea ist ein englischer Singer-Songwriter, der alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit ganz oben in den Charts auftaucht. Seit seinem Zusammenbruch im Dezember 2017 hat man kaum etwas von ihm gehört. Der Sänger feiert heute seinen 70. Geburtstag.

Happy Birthday, Chris Rea

Grund für den Chart-Erfolg ist natürlich sein Weihnachtsklassiker “Driving Home For Christmas”. Den lassen wir heute aber aus, denn wir streben schließlich mit Riesenschritten dem Frühling entgegen. Was haltet ihr davon, wenn wir ihn stattdessen an den Strand begleiten. “On The Beach” ist ein typischer Song des Sängers.

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https://youtu.be/-yXVufG5oV0


Wie die meisten Musiker in seinem Alter startete er seine Karriere in einer Band. Der Erfolg blieb aus und er versuchte sich als Solo-Sänger. Er veröffentlichte 1978 sein Debüt-Album mit dem schönen Titel “Whatever Happened To Benny Santini”. Aufmerksamkeit weckte er mit diesem Debüt in erster Linie in den Vereinigten Staaten. “Fool If You Think It’s Over” schaffte es in die Top 20 in den USA. Viele Jahre später coverte Roland Kaiser den Song. Bei ihm hieß er dann “Wind auf der Haut und Lisa”.

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https://www.youtube.com/watch?v=3aZBqrHs4qo


In Deutschland landete Rea seinen ersten Hit 1984 mit dem Reggae “Touche D´Amour”.

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https://www.youtube.com/watch?v=ok4X0mLL3BU


Ein Jahr später schaffte er mit “Josephine” den nächsten Hit. Spätestens von da an zählte er zu den beliebtesten Singer-Songwritern in Deutschland.

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https://www.youtube.com/watch?v=BLVSGZVgOkc


Auf einer Geburtstagsparty darf auch getanzt werden. In diesem Sinne “Let’s Dance”.

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https://www.youtube.com/watch?v=_K8lbZ_15XA


Darf es noch einer von der fröhlichen Sorte sein? Hier ist “Julia”.

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https://www.youtube.com/watch?v=wI83ZJMIx6Y


Seit seinem Zusammenbruch während seiner 2017er Tournee “Road Songs for Lovers” hört man leider nichts Neues. Wir werten es als Zeichen für eine Erholungspause, denn Chris Rea zeigte sich schon mehrfach als “Stehaufmännchen”, wenn es um seine Gesundheit ging. Mit “On The Beach” haben wir diese Hommage begonnen und enden mit “Looking For The Summer”.

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https://youtu.be/A8a6kHQN9BA


Alles Gute im neuen Lebensjahr, Chris Rea. Ein Lebenszeichen wäre schön, zu wissen, dass Sie wieder auf dem Weg der Besserung sind.

Geburtstage

1678 Antonio Vivaldi Venedig, Italien † 28. Juli 1741 in Wien, Österreich; der Komponist ist bis heute insbesondere durch seine „Vier Jahreszeiten“ berühmt.

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https://www.youtube.com/watch?v=Zy6vcxCkE24

1910 Heinz Gerlach Berlin † 25. Oktober 1943 in Russland; der Musiker und Komponist im Genre der seinerzeit populären Tanzmusik schrieb u.a. die weltbekannte Harmonika-Polka „Tanzende Finger“.
1914 Ward Walrath Kimball Minneapolis, USA † 8. Juli 2002 in Los Angeles, Kalifornien, USA; der Regisseur und Trickfilm-Animator zählte zu Disney’s “Nine Old Men”. Als Jazzposaunist und Bandleader spielte er mit verschiedenen Kollegen einige Schallplatten ein.
1922 Rolf Arland München † 10. Februar 2015 in Gilching; Hans Heinz Mühlbauer war ein deutscher Komponist, der gelegentlich auch unter dem Pseudonym Lothar Birk in Erscheinung trat. Aus seiner Feder stammen Hits wie „Ganz in weiß“ u.a. Titel von Roy Black oder “Die Maschen der Mädchen” von Chris Roberts. Er ist der Vater von Henry Arland und Großvater von Maxi Arland.

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https://www.youtube.com/watch?v=aM6aS7tZKeU

1925 Paul Mauriat Marseille, Frankeich † 3. November 2006 in Perpignan, Frankreich; der französische Orchesterleiter und Komponist landete mit „Love Is Blue“ einen Welthit.

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https://www.youtube.com/watch?v=rjsNNcsUNzE

1926 Fran Warren New York City, USA † 4. März 2013 in Connecticut, USA; Frances Wolfe war eine US-amerikanische Jazz- und Popsängerin, die ihre Karriere im Claude Thornhill Orchestras startete.
1932 Miriam Makeba Prospect Township, Johannesburg, Südafrika † 10. November 2008 in Castel Volturno, Italien; mit ihrem vollständigen Namen hätte sie jedes Plattencover füllen können: Zenzile Makeba Qgwashu Nguvama Yiketheli Nxgowa Bantana Balomzi Xa Ufun Ubajabulisa Ubaphekeli Mbiza Yotshwala Sithi Xa Saku Qgiba Ukutja Sithathe Izitsha Sizi Khabe Singama Lawu Singama Qgwashu Singama Nqamla Nqgith.
Die Sängerin, die auch als Mama Afrika bekannt war, landete mit „Pata Pata“ einen weltweit bekannten Hit.

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https://www.youtube.com/watch?v=lNeP3hrm__k

1933 Ann Burton Amsterdam, Niederlande † 29. November 1989 in Amsterdam, Niederlande; Johanna Rafalowicz war eine niederländische Jazzsängerin, die ihre größten Erfolge in Japan feiern konnte.
1934 Barbara McNair Racine, Wisconsin, USA † 4. Februar 2007 in Los Angeles, Kalifornien, USA; Barbara Jean McNair war eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin, die bei Tamla Motown unter Vertrag war.
1936 Eric Allandale Domenica, West Indien † 9. August 2001; der Jazzmusiker Eric Allandale Dubuisson, der u.a. beim Orchester Edmundo Ross spielte, feierte seinen größten Erfolg als Mitglied der Band The Foundations.
1942 Bob Wootton Paris, Arkansas, USA † 9. April 2017 in Nashville, Tennessee, USA; der Gitarrist gehörte zu den Tennessee Three, der legendären Begleitband von Johnny Cash.

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https://www.youtube.com/watch?v=oayEnSA6V9g

1943 Lucio Dalla Bologna, Italien † 1. März 2012 in Montreux, Schweiz; der Musiker, Cantautore und Schauspieler war in Italien Liedermacher Nr. 1. Seine Lieder „Canzone“ und „Caruso“ wurden auch in Deutschland sehr erfolgreich.

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https://www.youtube.com/watch?v=VkTNnCCKnE4

1944 Ulrich Roski Prüm in der Eifel † 20. Februar 2003 in Berlin, der populäre Liedermacher war erfolgreich mit Songs wie „Der kleine Mann von der Straße“.

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https://www.youtube.com/watch?v=P2Js2vQ087Q

1944 Bobby Womack Cleveland, Ohio, USA † 27. Juni 2014 in Tarzana, Los Angeles, Kalifornien, USA; Robert „Bobby“ Dwayne Womack wurde von Sam Cooke entdeckt und war ein international erfolreicher Sänger. So sang er zusammen mit Mick Jagger den Hit „Harlem Shuffe“ und arbeitete mit George Benson, Keith Richard, Stevie Wonder, Rod Stewart u.v.a. zusammen.
1944 Michael Wilson Salisbury, Wiltshire, England Der Schlagzeuger wurde bekannt als erster “Mick” der Band Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick and Tich.

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https://youtu.be/rsExj_0IHEs

1945 Dieter Meier Zürich, Schweiz Der Schweizer Konzeptkünstler und Musiker wurde als Sänger des Elektropop-Duos Yello international bekannt.

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https://www.youtube.com/watch?v=Y4QbJRAWvRU

1945 Tony Hendrik Bad Bederkesa Dieter Lünstedt ist ein deutscher Musikproduzent, Komponist und Inhaber des Plattenlabels „Coconut“. Aus seiner Feder stammen u.a. Wolfgang Petrys „Wahnsinn“ und „What Is Love“ von Haddaway. Vor all diesen Erfolgen war er auch selbst als Musiker aktiv. Seine Band hieß Tony Hendrik 5.

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https://www.youtube.com/watch?v=QuW1f5qd6hk

1947 Uschi Brüning Leipzig Die Jazz- und Soul-Sängerin, die u.a. mit Manfred Krug zusammen gearbeitet hat, ist auch als Songautorin tätig.
1948 Chris Squire Kingsbury, London, England † 27. Juni 2015 in Phoenix, Arizona USA. Der Musiker wurde bekannt als Bassist der Band Yes.
1948 Shakin’ Stevens Ely, Cardiff, GB Michael Barratt ist ein walisischer Rock-‘n’-Roll-Sänger, der zu den Top-Stars der 80er Jahre zählte.

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https://www.youtube.com/watch?v=uPLqbU-NQCM

1951 Chris Rea Middlesbrough, England Christopher Anton „Chris“ Rea gehört seit fast vier Jahrzehnten zu den beliebtesten Singer-Songwritern.

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https://www.youtube.com/watch?v=wI83ZJMIx6Y

1952 Ronn Moss Los Angeles, Kalifornien, USA Ronald Montague Moss startete seine Karriere als Musiker und Singer-Songwriter in der Band Player, um anschließend eine bedeutendere Karriere als Schauspieler einzschlagen.
1952 Umberto Tozzi Turin, Italien Seit den 70er Jahren gehört der Musiker zu den erfolgreichsten Sängern und Komponisten in Italien. Er schrieb und interpretierte Lieder wie „Ti Amo“ und siegte mit „Gente Di Mare“ beim Grand Prix de la Chanson.

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https://www.youtube.com/watch?v=Aoif1D1xemo

1953 John Esposito Brooklyn, New York City, USA Der Jazzpianist und Komponist, der auch als Arrangeur und Musikproduzent tätig ist, gilt auch als exzellenter Schlagzeuger.
1953 Rose Laurens Paris, Frankreich † 30. April 2018 in Paris, Frankreich. Rose Podwojny war mit ihrem Hit „Africa“ auch in vielen anderen Ländern sehr erfolgreich.

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https://www.youtube.com/watch?v=7p5PK3dmVQE

1953 Emilio Estefan Santiago de Cuba, Kuba Der Musiker und Produzent Emilio Estefan Gómez, der bereits 19 mal mit einem Grammy ausgezeichnet wurde, startete seine Karriere an der Seite seiner Ehefrau Gloria Estefan als Mitglied der Miami Sound Machine.

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https://www.youtube.com/watch?v=RBM3RlgjhQQ

1955 Boon Gould Shanklin, Isle of Wight, England. † 30. April 2019 in Dorset, UK. Der Musiker Rowland Charles “Boon” Gould gehört zur Band Level 42. Er war eines der vier Gründungsmitglieder.
1967 Evan Dando Essex, Massachusetts, USA Der Musiker ist der Frontmann der Band The Lemonheads.
1971 Fergal Lawler Limerick, Ireland Der Musiker wurde bekannt als Drummer der Band The Cranberries.

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https://www.youtube.com/watch?v=tYFYoLEO0dM

1978 Giovanni Zarrella Hechingen Der Musiker und Moderator wurde als Sänger der Gruppe Bro’Sis bekannt. 2019 konnte er seiner Solo-Karriere einen kräftigen Schubs nach vorn verpassen, als er damit startete deutsche Schlager auf Italienisch zu interpretieren.

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https://www.youtube.com/watch?v=BgWgufeKUgU

1981 Laura Michelle Kelly Totton, England Die Schauspielerin, Sängerin und Musicaldarstellerin spielte an der Seite von Ronan Keating die weibliche Hauptrolle in dem Musical-Film „Goddess“.
1983 Jan Köppen Gießen Jan Henryk Köppen ist ein deutscher Fernsehmoderator und DJ, der besonders als VJ bei VIVA bekannt wurde.
1992 Dyo London Die englische R&B-Sängerin und Songwriterin Dayo Olatunji landete an der Seite verschiedener Rapper zahlreiche Hits.

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https://www.youtube.com/watch?v=_DWinsiKgWk

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