Barbara Stanwyck in den Menschen des Tages, 20.01.2021

Barbara Stanwyck zählte zu den populärsten Schauspielerinnen ihrer Zeit. Zunächst im Film und später im TV gehört sie zu den Legenden Hollywoods. Die Schauspielerin kam am 16. Juli 1907 in Brooklyn, New York, USA, zur Welt. Sie starb am 20. Januar 1990.

Erinnerungen an Barbara Stanwyck

Den Meisten wird Barbara Stanwyck als das Familienoberhaupt Victoria Barkley von der Barkley-Ranch, die Mittelpunkt der Western-Serie “Big Valley” war, in Erinnerung sein.

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https://youtu.be/mIchXgvbZU0?t=138


Ihr erster Auftritt steht stellvertretend für viele.

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https://youtu.be/Git1bESVkLk?t=944


Ein Wiedersehen mit der seinerzeit 76-jährigen Schauspielerin gab es in der unvergessenen Serie “Die Dornenvögel”.

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https://youtu.be/3Dqt-bKjsLE


Ihre Filmkarriere starte Barbara Stanwyck 1927. In dem Film “Einsame Herzen” aus dem Jahr 1932 sang sich die attraktive Hauptdarstellerin in die Herzen der Kinogänger.

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https://youtu.be/PVWe8pninlA


Für ihre Rolle in “Stella Dallas” wurde Barbara Stanwyck zum ersten Mal für einen Oscar nomininiert. Es folgten drei weitere Nominierungen. Erst 1983 hielt sie ihren ersten Oscar für ihr Lebenswerk in den Händen.

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https://youtu.be/qWvtFvHFUi0


Amerika schwärmte für die schöne Schauspielerin, die in den 30er und 40er Jahren einen Erfolg nach dem anderen verbuchen konnte.

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https://youtu.be/_Ch4IdmaKTc


Im Kinohit “Der Untergang der Titanic” spielte Barbara Stanwyck die weibliche Hauptrolle.

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https://youtu.be/U5fVIyzW0SY


Eine ihrer letzten Filmrollen bevor sie sich dem Fernsehen zuwandte, hatte sie im Elvis Presley-Film “König der heißen Rhythmen” (“Roustabout”).

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https://youtu.be/le6BxgUbUuY?t=183


Eine Frau – noch dazu eine so attraktive – mit einer 50-jährigen, großen Karriere bleibt unvergessen. Ruhe in Frieden, Barbara Stanwyck.

Geburtstage:

1889

Leadbelly

Mooringsport, Louisiana, USA

† 6. Dezember 1949 in New York, USA; von Blues-Sänger und – Komponist Hudson „Huddie“ William Ledbetter stammen Klassiker wie „Goodnight Irene“, „The Rock Island Line“ oder „The Midnight Special“.

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https://www.youtube.com/watch?v=CrdioqIMtpY

1922

Ray Anthony

Bentleyville, Pennsylvania, USA

Raymond Antonini war Trompeter im legendären Glenn Miller Orchester. Er verließ die Big Band, um zum Militär zu gehen. Nach dem Krieg gründete er sein eigenes Orchester, dass im eigenen Stil Hits anderer interpretierte. Es war so populär, dass der Orchesterchef eine eigene TV-Show bekam. Er schrieb Titel für seinen Freund Frank Sinatra und erfreut sich bester Gesundheit, wie ein Video von seinem 95. Geburtstag beweist.

1924

Slim Whitman

Tampa, Florida, USA

19. Juni 2013 in Orange Park, Florida, USA; Ottis Dewey Whitman, Jr. war ein erfolgreicher Coutry-Sänger, der mit „Indian Love Call“ seinen ersten großen Hit landen konnte.

1933

Earl Grant

Oklahoma City, USA

† 11. Juni 1970 in Lordsburg, USA; der Sänger, Pianist und Organist hatte 1958 seinen größten Hit mit dem Titel „The End“. Diesen hat er wenig später auch in einer deutschen Version aufgenommen: „Jeder Weg hat ein Ende“ wurde seither von zahlreichen Interpreten wie Roland Kaiser, Rolf Zuckowski und auch Jürgen Drews gecovert.

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https://youtu.be/P67JLghDj7A

1933

Ron Townson

St. Louis, Missouri, USA

† 2. August 2001 in Las Vegas, Nevada, USA; Ronald Townson wurde bekannt als Mitglied der Gruppe 5th Dimension.

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https://www.youtube.com/watch?v=HfxqQmWtGNM

1942

William Powell

Canton, Ohio, USA

26. Mai 1977 Canton, Ohio, USA; Der Soul-Sänger, der den Spitznamen Billy trug, war Gründungsmitglied der O’Jays. Er verließ die Gruppe, als er an Krebs erkrankte. Zwei Jahre später ist er verstorben.

1943

Rick Evans

Lincoln, Nebraska, USA

† im Februar 2018.Nach zwei missglückten Versuchen mit einer Band erfolgreich Musik zu machen, entschlossen sich der Sänger und Gitarrist und Denny Zager das Duo Zager & Evans zu gründen. Sie landeten den größten aller „One Hit Wonder“-Hits. „In The Year 2525“ verkaufte sich über vier Millionen Mal und stand weltweit auf Platz 1 der Charts.

1945

Eric Stewart

Droylsden, Greater Manchester, USA

Eric Michael Stewart gehört zu den Gründungsmitgliedern von 10 cc, er komponierte zusammen mit Paul McCartney sechs Titel für das Album „Press To Play“ des Ex-Beatles und produzierte es auch.

1946

Jimmy Chambers

Trinidad & Tobago

Produzent und Multiinstrumentalist Willy M. (eigentlich William Henshall) fand in dem Sänger ein Mitglied für sein Band-Projekt Londonbeat. Mit „I’ve Been Thinking About You“ landete die Band ihren größten Hit.

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https://www.youtube.com/watch?v=dGw3w_njQ4g

1947

George Grantham

Cordell, Oklahoma, USA

Als Schlagzeuger und Sänger der Coutry-Rockband Poco wurde er populär. Der größte Hit wurde „Rose Of Cimmaron“.

1948

Mel Pritchard

Oldham, Lancashire, England

† 28. Januar 2004 in Greenfield, Saddleworth, England; Melvyn Paul „Mel“ Pritchard war Musiker, Texter und Schlagzeuger bei Barclay James Harvest.

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https://www.youtube.com/watch?v=-aPnFTFrg5k

1951

Ian Hill

West Bromwich, England

Seit 1970 ist der Musiker Bassist der Heavy-Metal-Band Judas Priest.

1952

Paul Stanley

Bronx, New York, USA

Stanley Bert Eisen ist Rhythmusgitarrist, Sänger und Gründungsmitglied der Rockband KISS.

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https://www.youtube.com/watch?v=zlSFmotba2I

1953

Robin McAuley

County Meath, Irland

Als Sänger der McAuley Schenker Group wurde der Musiker bekannt, der zuvor in Frank Farians Far Corporation spielte und auch eine Solo-Single herausbrachte. Dabei handelte es sich um eine Cover-Version von Barry Ryans „Eloise“.

1960

Scott Thunes

Los Angeles, USA

Der Musiker spielte in den 80er Jahren den E-Bass bei Frank Zappa. Seit 2011 gehört er zur kalifornischen Band The Mother Hips.

1965

Heather Small

London, GB

Als Sängerin der Gruppe M People war sie in den 90er Jahren für zahlreiche Dance-Hits mitverantwortlich.

1965

John Michael Montgomery

Danville, Kentucky, USA

Der Country-Sänger war der erste, der den Top-Hit „I Swear“ aufnahm.

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https://www.youtube.com/watch?v=25rL-ooWICU

1965

Greg K.

Glendale, Kalifornien, USA

Gregory David Kriesel spielt den Bass und singt Backing-Vocals in der Band The Offspring.

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https://www.youtube.com/watch?v=7iNbnineUCI

1967

Wigald Boning

Wildeshausen

Moderator und Comedian Wigald Andreas Boning hatte seinen ersten großen Erfolg als Teil der „RTL-Samstag Nacht Show“. Dort trat er auch mit Olli Dittrich als das Duo Die Doofen auf. Mit „Mief“ landeten die beiden eine Nummer Eins in Deutschland.

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https://www.youtube.com/watch?v=gyrMA-pu6y8

1967

Jens Sembdner

Wermsdorf

Als Mitglied der Prinzen gehört er seit 25 Jahren zu der populärsten a capella-Gruppe der Republik.

1969

Nicky Wire

Tredegar, Blaenau Gwent, Wales, GB

Nicholas Allen Jones ist Bassist, Texter und gelegentlich auch Sänger bei der Walisischen Band Manic Street Preachers.

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https://www.youtube.com/watch?v=gavcjNniIvk

1971

Gary Barlow

Frodsham, Cheshire

Sir Gary Barlow startete seine Karriere als Leadsänger und Songwriter der Band Take That. Aus seiner Feder stammt „Back For Good“. In seiner Heimat ist er schlicht ein Superstar.

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https://www.youtube.com/watch?v=ibr7u1I8gpA

1973

Benjamin Biolay

Villefranche-sur-Saône. Frankreich

Der Schauspieler und Sänger zählt zu den bekanntesten Vertretern des Nouvelle Chanson.

1979

Rob Bourdon

Calabasas, Kalifornien, USA

Robert Gregory Bourdon ist Gründungsmitglied und Schlagzeuger der Band Linkin Park

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https://youtu.be/ScNNfyq3d_w

1979

Will Young

Wokingham, Berkshire, Großbritannien

William Robert „Will“ Young wurder erster Sieger der britischen TV-Casting-Show „Pop Idol“.

1985

Brantley Gilbert

Jefferson, Georgia, USA

Brantley Keith Gilbert ist ein US-amerikanischer Countrypopsänger, der mit seinen letzten beiden Alben auf Platz 1 der US-Country-Charts stand.

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https://youtu.be/ukick72Qafc

2000

Mike Singer

Kehl

Der Popsänger und Songwriter startete seine Karriere als YouTuber und zählt heute zu den populärsten jungen Musikern in Deutschland. Aktuell ist er Jurymitglied bei DSDS 2021.

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https://www.youtube.com/watch?v=Z3juzA2YFTM

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